Schlagwort-Archive: Eder

«Der Klima-Hype macht mir Sorgen»

Von | 5. Juli 2019

“…Die EU-Länder sind für gerade einmal 8% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Wäre es nicht sinnvoller, die anderen davon zu überzeugen, dass das global ausgerichtete Pariser Abkommen der einzig mögliche Weg ist? Den Alleingang halte ich für eine inakzeptable Zukunftsstrategie, die Europa nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und … > weiter lesen

Geschichtsstunde

Von | 14. Juni 2018

In a rather unfortunate remark, Austria’s Chancellor Sebastian Kurz called on Italy and Germany to form a “Rome-Berlin-Vienna axis of the willing” to fight illegal migration. (He hasn’t called Tokyo in yet.)  – Florian Eder, “Politico”

“Dann sagen wir Österreich Auf Wiedersehen”

Von | 9. Februar 2015

“…….Was aber sicher nicht funktioniert, ist dieser Versuch, allein über die Geld- und Finanzpolitik die Realwirtschaft in Europa wieder in Gang zu bringen. Die gesunden Unternehmen sind auf niedrige Zinsen nicht angewiesen, die Schwachen bekommen das Geld aber auch bei diesen Zinsen nicht. Für nachhaltige Investitionen sind ganz andere Dinge … > weiter lesen

Und als nächstes kommt die Repubikfluchtsteuer….

Von | 25. April 2014

(C.O.) Wirtschaftlich wäre es natürlich eine mittlere Katastrophe, wanderten große Konzerne wie die Erste Bank Group oder die Voest wirklich aus Österreich aus, wie das zuletzt öffentlich diskutiert worden ist. Trotzdem wäre es durchaus wünschenswert, machte einmal irgendein für dieses Land bedeutendes Unternehmen Ernst und zöge die Konsequenzen aus der … > weiter lesen

Eine Troika für Österreich

Von | 12. April 2014

(C.O.) So wenig die Produkte des Voest-Chefs Wolfgang Eder (Stahl), des OMV-Vorstehers Gerhard Roiss (Sprit) und des Erste-Generals Andreas Treichl (Finanzen) einander ähneln, so ähnlich sind die Ansichten der drei Herren über die Qualitäten der politischen Führungskräfte. “In anderen Ländern weiß man vorher, woran man ist. In Österreich greift man … > weiter lesen

Nix als raus aus den Fängen des Staates…

Von | 5. August 2013

(GEORG VETTER) Anfang August 2013 zahlt die ERSTE Bank das im Jahr 2009 aufgenommene Partizipationskapital in der Höhe von EUR 1,76 Mrd vorzeitig zurück. Hievon entfallen EUR 1,2 Mrd auf die Republik Österreich, der Rest an Private. Partizipationskapital ist bekanntlich jene amorphe Beteiligungsform, die die Verwaltungsrechte der Aktie ausschließt und … > weiter lesen