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Grössenwahn im Kanzleramt

“…In den letzten Tagen hat die Kanzlerin klargemacht, dass mit ihrer Lernfähigkeit nicht zu rechnen ist. Im Gegenteil. Sie offenbart einen fatalen Hang zum Größenwahn. In Vorbereitung auf ihre Afrikareise hat sie ein Interview gegeben, das alle alarmieren und zum sofortigen Nachdenken bewegen sollte, was für eine Frau in unserem Land die Richtlinien der Politik bestimmt. „Wenn ich als deutsche Bundeskanzlerin dafür sorgen will, dass es uns Deutschen gutgeht, dass die Europäische Union zusammenhält, muss ich mich auch darum kümmern, dass es in Europas Nachbarschaft so zugeht, dass Menschen dort Heimat auch als Heimat Weiterlesen

Frankreichs Nationalsozialisten?

“Ja, da hat es in Frankreich „kawumm“ gemacht. Marine Le Pen, Frontfrau des Front National, hat ihre nicht minder sozialistischen Kollegen in die Schranken gewiesen.Und es kommt, wie es kommen musste – in erster Linie schreit der deutsche Gehirnwäschling empört auf: „Oh weh, oh weh, die Rechten sind auf dem Vormarsch!“ Ich frage mich nur: Wo sind die rechts (nach heutiger Positionierung)? Alles, was im Programm der französischen Nationalsozialisten zu lesen ist, ist konsequent sozialistische Politik … die Rückkehr zur Rente mit 60, die Anhebung des Mindestlohns, die Ausweitung des ungedeckten, wertlosen Geldes, gegen Globalisierung, gegen Freihandel, für die Verstaatlichung von Banken, für noch mehr Einfluss des Staates auf die Wirtschaft, auf die Bildung, auf den Transport, das Gesundheitswesen, für den Mega-Sozialstaat, für noch höhere Steuern … ja, alles Forderungen für den totalen Staat.” (hier)

Pegida und der Atomausstieg

“…..Wiederholt ist gegen Pegida vorgebracht worden, in Dresden und überhaupt im Osten lebten doch kaum Ausländer beziehungsweise Muslime, jedenfalls weit weniger als im Westen, weshalb den Aufmärschen etwas Surreales und Spiegelfechterisches eigne. Wieso demonstriere man gegen Probleme, die, wenn überhaupt, anderswo dräuten? Die Publizistin Cora Stephan hat in diesem Zusammenhang daran erinnert, in welcher Entfernung von deutschen Landen und Gauen jenes Reaktorkataströphchen vorstellig wurde, um dessentwillen unser Stimmungskanzlerin aus der Atomenergie retirierte. Ich würde allenfalls noch ergänzen, dass man dann auch unmöglich zu Berlin gegen den Vietnam- und später den Golfkrieg hätte demonstrieren dürfen; vom „Kampf gegen rechts“, der ja meist ohne anwesenden Gegner stattfindet (was seine vergleichsweise Popularität erklärt), ganz zu schweigen….” (hier)

Euro-Sozialismus

“………Politiker, die ein soziales Europa fordern, meinen in der Regel damit einen europäischen Länderfinanzausgleich, also nichts anderes als Sozialismus zwischen ganzen Staaten. Dass das in letzter Konsequenz den wirtschaftlichen Niedergang ganz Europas zur Folge hat, ist den meisten Volkswirten klar….” (hier)

Die Einsamkeit des Austro-Libertären

“…..für einen Austro-Libertären – und noch mehr für einen kulturell konservativen Austro-Libertären – ist akademisches Leben schwierig und häufig unerträglich. Mit Ausdauer und etwas Glück kann man es schaffen und überleben, aber wenn man sich nicht verkauft oder zumindest den Mund hält, sollte man bereit sein, einen Preis zu zahlen…” (Hans-Hermann Hoppe, hier)

Grünes Wachstum macht Arme arm

„Grünes Wachstum“ gilt für viele als das Schweizer Taschenmesser unter den Entwicklungsstrategien. Der gemeinsame Kampf gegen Armut und Umweltverschmutzung durch umweltfreundliche Wachstumspolitik erscheint naheliegend. Doch ganz so einfach ist die Sachlage dann doch nicht, denn die höheren Kosten des grünen Wachstums belasten gerade die ärmeren Teile der Bevölkerung.” (hier)

Akif Pirinccis libertäres Manifest

“……Grün-rote Sozialklempner, Steuergelderpresser und ihre zur Hälfte importierte, zur Hälfte pseudowissenschaftlich zusammengefaselte Klientel sind (Akif) Pirinçcis Feinde. Letztere dienen ersteren als Legitimation und Steigbügelhalter. Im Gespann sorgen sie dafür, dass sich Deutschlands Mittelschicht mit spießbürgerlichen Fassaden potemkinscher Bauart zufrieden gibt, das geleaste Auto, die dringend zwecks Lebensstilerhaltung der Lohnarbeit zuzuführende Ehefrau, das kreditbelastete Haus und die politisch korrekte Zwangsbeschulung des Nachwuchses als Maß allen Glücksempfindens preist, anstatt sich der Kraft und der Herrlichkeit des eigenen Seins anzuvertrauen. Wo wären wir bloß ohne unseren Vater Staat?…” (Interessante Analyse, hier)

Kindliche Ungeduld und der Nanny-Staat

“…..Das Kleinkind erwirbt erst im Laufe des Lebens und seiner Erziehung die Fähigkeit, zukünftige Ereignisse vorherzusehen oder zu erahnen, sie einzuplanen oder die statistische Möglichkeit ihres Eintretens abzuwägen. Erst im Erwachsenenalter zumeist gelingt es den meisten Menschen ihre Zeitpräferenz anzupassen, um sich für zukünftige Ereignisse zu wappnen. Die Sparneigung steigt in Folge dessen.
Der Wohlfahrtsstaat sorgt jedoch dafür, dass sich selbst ehemals vernünftige Individuen wieder wie kleine Kinder benehmen, sobald sie in seine Fänge geraten. Warum sollten sie auch sparen, wenn am Monatsende wieder die nächste Papiergeldration wartet, die sie durch die nächsten 30 Tage bringen wird?….” (hier)