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Die Ungleichheit der Frauen

“…..Sollten die sogenannten Frauenberufe eines Tages tatsächlich besser bezahlt werden, könnte es allen biologischen Beharrungskräften zum Trotz zu einer Rollenverschiebung in umgekehrter Richtung kommen. Immer mehr Männer würden versuchen, in die gut bezahlten Pflegeberufe zu drängen. Ob das die Wärme und menschliche Qualität der Pflege heben würde, ist eine andere Frage…” (hier)

Sind Beamte wirklich so viel mehr Wert?

(A. UNTERBERGER) Der Einkommensbericht des Rechnungshofs enthüllt Tatsachen, die von Politik und Medien  ignoriert werden. Diese stürzen sich nur auf die trotz aller Turnübungen der Politik (bis hin zur Bundeshymnen-Manipulation) völlig gleichbleibenden und hunderte Mal berichteten Unterschiede zwischen Männer- und Frauen-Einkommen. Aber nicht auf die wahren Probleme: die Diskriminierung von Nichtbeamten Weiterlesen

“Völlige Gleichheit ist eine schlechte Utopie”

“……Wenn die Einkommen ganz gleich verteilt sind, so wage ich zu behaupten, dass das zu weniger künstlerischen, kulturellen und wissenschaftlichen Spitzenleistungen beiträgt. Bei gleicher Verteilung hätte sich niemand einen Klimt leisten können. Klimt hat damals für ein Bild mindestens 10.000 Kronen verlangt. Das Jahreseinkommen eines Arbeiters lag bei 1000 Kronen….” (Der Historiker Roman Sandgruber, hier)

Eugen Freund, die Marie Antoinette der SPÖ

“Für Aufregung hat am Sonntag eine Aussage des SPÖ-Spitzenkandidaten für die EU-Wahl, Eugen Freund, zum Thema Arbeiter-Einkommen gesorgt. Freund hatte im “profil” den Durchschnittsverdienst von Arbeitern auf etwa 3000 Euro geschätzt, was für Verwunderung gesorgt hatte. Auf die Frage “Wie viel verdient ein Arbeiter im Durchschnitt?” meinte Freund: “Ich weiß es nicht – ungefähr 3000 Euro brutto?” Tatsächlich liege es bei 1000 Euro weniger, korrigierte ihn die Interviewerin. Netto liegt das Einkommen laut Statistik Austria bei 1616 Euro pro Monat….” (hier)