Schlagwörter: Eppinger

Warum Deutschland dem UNO-Migrationspakt nicht beitreten sollte

“……Niemand hat Deutschland in der Vergangenheit davon abgehalten, transparente Bedingungen für Einwanderer aus Drittländern zu formulieren (Stichwort Einwanderungsgesetz), Visa, Entwicklungshilfe und Investitionen an die Rücknahme illegaler Einwanderer und andere Auflagen zu binden, good governance Weiterlesen

Jamal Khashoggi: Ermordeter Islamist als Kämpfer für Recht und Freiheit?

(Von Thomas Eppinger) 15 Männer mit saudischen Diplomatenpässen landen in Istanbul, sie kommen in zwei Privatjets. Ihr Limousinen-Konvoi trifft kurz vor Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat ein. Dort wird Khashoggi getötet und sein Leichnam zerstückelt, die Limousinen fahren ab. Wenn das saudische Herrscherhaus dazu den Auftrag gab, war es einer der öffentlichsten Morde eines Geheimdiensts der Geschichte, ausgeführt in einem Land, das man nicht gerade „befreundet“ nennen kann. weiter hier

“Deutschland ist verrückt geworden”

(THOMAS EPPINGER) Ich habe nichts gegen Deutsche, viele meiner besten Freunde sind Deutsche. Sie kennen diesen Satz mit anderem Objekt, meistens folgen darauf jede Menge Zumutungen. Ich fürchte, hier ist es ähnlich. Ich glaube nämlich, Deutschland ist verrückt geworden. Es gibt keine andere Erklärung für die Debatten, Weiterlesen

Wie der Islam die Schulen erobert

“……Die „rückschrittliche Linke“ toleriert reaktionäre Ideologien wie den politischen Islam und illiberale Prinzipien wie die Identitätspolitik, die auf Rasse und Geschlecht abzielt anstatt auf das Individuum. Gegenüber ihren Vorstellungen von Multikulturalismus und kulturellem Relativismus muss selbst das Prinzip der freien Meinungsäußerung Weiterlesen

Ein genialer Dirigent auf politischen Abwegen (Teil 1)

Quelle: Sebaso/Wikimedia Commons

(Von Thomas Eppinger) Daniel Barenboim schäme sich, ein Israeli zu sein, schrieb der weltberühmte Pianist und Dirigent in einem Artikel für die Haaretz, der am selben Tag erschien wie die Nachricht, dass Israel über 400 Syrer gerettet hat. Israel habe ein Gesetz verabschiedet, heißt es in seinem Text, welches das Prinzip der Gleichheit und universellen Werte durch Nationalismus und Rassismus ersetze. Eine „ganz klare Form von Apartheid“ sei das „rassistische“ Gesetz, das die arabische Bevölkerung als Bürger zweiter Klasse zementiere. (weiter hier)

Juncker – Präsident oder Marionette?

(von THOMAS EPPINGER) »Jean-Claude Juncker trinkt«, hat außerhalb des Sommerlochs keinen wesentlich höheren Nachrichtenwert als »der Papst betet«. Schon wegen seines Rufs ist es nicht verwunderlich, wenn man bei den Bildern des taumelnden EU-Kommissionspräsidenten beim NATO-Gipfeleher an Alkohol denkt als an Ischias. Zumal Junckers Mimik keinerlei Anzeichen von Schmerzen zeigt, er lächelt, lacht, scherzt und küsst. Und in den Gesichtern der ihn umgebenden Personen ist nirgends Empathie zu sehen, sie scheinen entweder belustigt oder peinlich berührt zu sein. Wenn etwas aussieht wie eine Ente, watschelt wie eine Ente und quakt wie eine Ente, dann ist es wahrscheinlich eine Ente. weiter hier

“Das war kein Protest, sondern ein Angriff auf Israels Grenzen”

“….Nun machen 62 Tote und tausende Verletzte den 14. Mai 2018 tatsächlich zu einem schwarzen Tag in der israelischen Geschichte, wenn auch bei weitem nicht zum schwärzesten. Vielmehr war dieser Tag vor allem eines: ein Propaganda-Erfolg der Hamas. Denn die wochenlangen Unruhen in Gaza waren keine Proteste, schon gar keine verhältnismäßig spontanen auf die Eröffnung der US-Botschaft, sondern ein monatelang geplanter, militärisch organisierter Angriff auf die israelische Grenze.” (weiter hier)

Wenn Muslime durch Muslime sterben, kratzt das niemanden

“….Im Grunde ist der so genannte Nahost-Konflikt ein kleiner Regionalkonflikt, einer von vielen im Nahen Osten und bei weitem nicht der größte oder gefährlichste. Israel ist samt den umstrittenen Gebieten flächenmäßig kleiner als Brandenburg, nicht einmal so groß wie Ober- und Niederösterreich zusammen. In einer „Rangliste der schlimmsten Konflikte des letzten Jahrhunderts“ von 2007 brachte es der israelisch-arabische Konflikt nur auf Platz 49. Bis dahin starben darin seit 1948 rund 16.000 Israelis und 35.000 Araber, was 0,06 Prozent aller 85 Millionen muslimischen Opfer Weiterlesen