Schlagwort-Archive: Etatismus

Das Wort zum Wochenende

Von | 28. November 2015

Nicht die segensreiche Einrichtung des Marktes, sondern der Missbrauch der Macht, dem immer die Ausschaltung des freien Marktes vorausgehen muss, haben es dahin gebracht, dass die ihrer Anpassungsfähigkeit an den gesellschaftlichen Willen beraubte Wirtschaft immer mehr entartete und dann scheinbar nach immer weiteren planwirtschaftlichen Eingriffen verlangte. (Ludwig Erhard)

Die Herrschaft der wild gewordenen Etatisten

Von | 11. November 2014

“….Die politische Seuche unserer Zeit ist die pseudo-demokratische Herrschaft eines wildgewordenen Etatismus, dessen man sich durch die Wahl der Volksvertreter kaum noch entledigen kann. Man kann schließlich nur diejenigen wählen, die sich zur Wahl stellen, und die meisten Kandidaten wollen uns leider bevormunden. Sie wollen nicht einfach nur das Volk … > weiter lesen

Ein Etatist an der Spitze der ÖVP

Von | 13. September 2014

(G. VETTER)  Eine signifikante Szene aus dem Sommergespräch mit dem neuen ÖVP-Chef Reinhard Mitterlehner : Der ORF brachte zunächst einen kurzen Bericht über eine hausbauende Familie (im traditionellen Sinne: Vatter, Mutter, zwei Kinder). Die Mutter beschwerte sich, dass die Familie zu wenig verdiene, dass sie gerne bei den Kindern bliebe … > weiter lesen

Ziemlich aufgeklärte Etatisten sind diese Neos!

Von | 3. März 2014

(C.O.)  “Ja, wir sind für weitere Privatisierungen. Aber nicht ratzfatz, sondern der Staat soll mit 25 Prozent plus einer Aktie dranbleiben,” sagt Neos-Chef Mathias Strotz in einem “Wirtschaftsblatt”-Interview. Ziemlich aufgeklärter Etatismus, das, immerhin wird ja ein bisschen Privateigentum durchaus zugelassen, solange der Staat im Zweifelsfall ein … > weiter lesen

Metastasierende Moralsteuern

Von | 6. November 2013

(JOHANN KALTENLEITNER) Aus dem schier unerschöpflichen Reservoir von fiskalischen Schikanen, mit dem die in weiten Teilen Europas herrschende Etatistenriege lustvoll ihre Subjekte zu peinigen pflegt, scheint sich rezent eine besonders perfide Spielart des allgemeinen Abgabenfetischismus durchzusetzen, nämlich die vollständige Pervertierung der Natur von Steuern,

Hurra, jetzt sind wir alle Keynesianer

Von | 30. Juni 2013

(ANDREAS TÖGEL) 1971, im selben Jahr, als der damalige US-Präsident Nixon die Bindung des Dollars an das Gold aufkündigte und damit de facto die größte Enteignungsaktion der Weltgeschichte inszenierte (ein Coup, der interessanterweise bis heute keine entsprechende Würdigung erfahren hat!), bekannte er freimütig, „jetzt ein Keynesianer“ zu sein. In der … > weiter lesen