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Wer beim US-China Handelabkommen der Verlierer ist

The European Union is the first or second in market share of total Chinese imports in various sectors. According to Morgan Stanley, the most affected sectors would be agriculture (11% of the total China imports, only surpassed by Brazil, which will also be negatively affected by the agreement), chemicals (25%), precision instruments (19%), transport equipment (50%), machinery and electrical equipment (11%, behind Taiwan, Korea, and Japan). mehr hier

Vom Segen des Klauens

“….Die EU ahnt nichts von Japans Überlegenheit. Warum die EU heute schon technologisch hinter dem Inselstaat rangiert, wird nicht einmal gefragt. Man ahnt nichts von der speziellen Überlegenheit derer, mit denen man sich ganz unbekümmert vergleicht. Auch deshalb wird momentan nicht zureichend erfasst, was ein demografisch elfmal stärkeres Japan – ein China also – einmal erreichen könnte./ mehr

Doppelte Kriegsgefahr – und Europa schaut weg

“….Gleich an zwei verschiedenen Orten ist im Nahen Osten neue Kriegsgefahr entbrannt. Die Reaktionen im EU-Europa darauf sind deprimierend, obwohl dieses seit Jahrzehnten ständig über die Wichtigkeit seiner “Gemeinsamen Sicherheits- und Außenpolitik” schwadroniert. Europa reagiert zweimal falsch. Der eine der beiden Konflikte wird bis auf ein paar papierene Erklärungen noch gar nicht wirklich zur Kenntnis genommen; dabei bedroht er unmittelbar EU-Gebiet! Und im anderen begreift man nicht, wo Europas Interessen stehen, sondern lässt sich von einem derzeit alles überragenden Antiamerikanismus treiben. mehr hier

SPÖ-Schieder: “Österreichische Soldaten nach Syrien”

„Der Einsatz von Friedenstruppen wäre immens wichtig. Europa müsste im militärischen Bereich wesentlich präsenter sein.“ Bedingung wäre allerdings ein Mandat der Vereinten Nationen. Dass unter diesem Umständen auch österreichische Soldaten nach Nordsyrien entsandt werden, hält Schieder für „durchaus vorstellbar“. mehr hier

25 Jahre in der EU-Eine Bilanz

(A.U.) Vor 25 Jahren ist Österreich der EU beigetreten. Das war – und ist auch aus heutiger Sicht – eine absolut richtige Entscheidung. In vielerlei Hinsicht völlig falsch war und ist jedoch der Weg, den die EU in den letzten 20 Jahren gegangen ist. Diese zwei Aussagen sind nur scheinbar ein Widerspruch. mehr hier

Wer wieviel zahlt (und bekommt) in der EU

Mit durchschnittlich 206 Euro pro Kopf zahlte 2018 niemand so viel an die EU wie die Bürgerinnen und Bürger Dänemarks. An zweiter und dritter Stelle standen Deutschland (161 Euro) und Österreich (152 Euro). Gefolgt von Schweden (149 Euro) und den Niederlanden (142 Euro). Hingegen erhielten Litauen, Ungarn und Lettland rein rechnerisch zwischen 505 und 610 Euro pro Kopf von der EU. Und auch in Estland und Polen (408 bzw. 325 Euro) lag der positive Haushaltssaldo 2018 bei mehr als 300 Euro pro Kopf. mehr hier