Schlagwörter: EU

Brexit: Lieber Deal ohne Austritt als Austritt ohne Deal

“…..Wie wäre es, wenn diejenigen, die die Briten in der EU halten wollen, sich dafür einsetzen, dass sich in Zukunft die Gast- und Herkunftsländer der EU die Kosten der Sozialleistungen an die Migranten  teilen? Die Gastländer könnten jene Sozialleistungen übernehmen, die an das Arbeitsverhältnis gekoppelt sind, wie z. B. Arbeitslosen-, Kranken- oder Rentenleistungen. Die Herkunftsländer könnten weiterhin für jene Leistungen zuständig bleiben, die nichts mit dem Arbeitsverhältnis zu tun haben, so z.B. Leistungen für Kinder, die zuhause bleiben, oder für Menschen, die schon bei der Ankunft zu krank oder zu alt waren, um arbeiten zu können….” (mehr hier)

Der deutsche Brexit-Scharfmacher

“…..Der Deutsche Martin Selmayr übernimmt für die EU die Brexit-Verhandlungen – und das sind schlechte Nachrichten. Der von niemandem gewählte EU-Apparatschick gilt als Elefant im Porzellanladen und graue Eminenz hinter Jean Claude Juncker. Er will an Großbritannien offenbar ein Exempel statuieren, das auch für Deutschland sehr bitter werden könnte. / mehr

Was um Himmels willen geht der Karfreitag die EU an?

 

Wem der Brexit wirklich schadet

“…..Wesentlich teurer zu stehen kommen wird uns die „Sperrminoritätsregel“ im Ministerrat. Mit dem Verlassen Großbritanniens ist das Gleichgewicht innerhalb der EU unwiederbringlich gestört und die Südeuropäer haben ab dann die Mehrheit im Europäischen Rat und können folglich die Nordeuropäer überstimmen. Ein jeder kann sich ausmalen was da auf uns zukommen wird und wer die Rechnung begleichen darf.” (weiter hier)