Schlagwörter: Eugene Fama

Nobelpreisträger: Die EZB als Pornoladen

“Everyday we read headlines on what the central banks are doing. But their policies don’t have any effect. They are just like treading water. All the central banks are doing is substituting one form of debt with another form of debt. They’re issuing short term debt and using it to buy long term debt. In finance, we tend to think that’s a neutral activity, even though those stimulus programs are huge. So basically, I think it means the business of central banks is like pornography: It’s not the real thing….” (hier)

So wird das nix…

….Die amerikanische Wirtschaft entwickelt sich derzeit vielleicht gut im Vergleich zur Konjunktur in Europa, aber nicht im Vergleich mit früheren Entwicklungen nach einer Rezession in den USA.Deswegen versucht die amerikanische Notenbank zurzeit alles, um die Arbeitslosigkeit weiter zu senken und die Konjunktur stärker anzukurbeln. Ich denke jedoch, dass nichts von dem, was sie tun könnte, irgendeinen grösseren Effekt haben dürfte. Die Europäische Zentralbank hat Ähnliches getan wie das Fed, dennoch kommt die Euro-Zone kaum aus der Rezession heraus….” (Wirtschafts-Nobelpreisträger Eugene Fama in der NZZ)