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Das Problem der Eurozone: Staaten geben zu viel aus

The idea that governments can’t lower taxes because there is a deficit, but are free to raise all expenses even if there is a deficit can be found in many political manifestos these days. Central planners always see the economic challenges as a problem of demand, and as such cringe at the idea of prudent investment and saving. When GDP growth, gross capital formation, and consumption are lower than what Keynesians would want, they always blame the alleged problem on “too much saving.” This is a ridiculous premise based on the perception that economic cycles and excess capacity do not matter and if companies and citizens don’t spend as much as the government wants, then the public sector should spend a lot more. mehr hier

Mario Draghi, Held oder Hasardeur?

“… Ist der abtretende EZB-Präsident Draghi ein Held, weil er 2012 die Euro-Zone gerettet hat? Oder ist er ein Hasardeur, weil er in den letzten Jahren unter dem Deckmantel der niedrigen Inflation den Schutz hochverschuldeter Staaten betrieb? Wie argumentierte die EZB und wie ihre Gegner? Eine kritische Würdigung der NZZ, hier.

Das US-Dollar-Biest

“…Warum aber wird der US-Dollar immer beliebter? Nun, der Greenback ist die Währung der größten Volkswirtschaft der Welt, der unübertroffenen militärischen Supermacht – der Vereinigten Staaten von Amerika. Die US-Finanzmärkte sind bei weitem die größten, transparentesten und liquidesten der Welt. Ob es Ihnen oder mir gefällt oder nicht: Weiterlesen

Gold: Die Rally geht weiter

In den letzten vier Wochen konnte der Goldpreis ausgehend von 1.400 US-Dollar zunächst deutlich ansteigen. Dabei wurde am 13.August mit 1.535 US-Dollar ein neues Sechsjahreshoch erreicht. Seitdem konsolidiert Gold diesen fulminanten Anstieg mit einer Seitwärtsbewegung um die psychologische Marke von 1.500 US-Dollar…mehr hier