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Der US-Dollar regiert die Welt – aber nicht mehr lange

“….Präsident Donald Trump wünscht sich einen niedrigeren US-Dollar. Er beklagt sich über die Überbewertung der amerikanischen Währung. Liegt er dennoch richtig, andere Länder der „Währungsmanipulation“ zu beschuldigen? Ist die Position des US-Dollars im internationalen Währungsumfeld nicht eine eigenständige Manipulation? Inwieweit haben die Vereinigten Staaten von der globalen Rolle des Dollars profitiert und endet dieses „exorbitante Privileg“? Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, müssen wir die monetäre Seite des Aufstiegs des amerikanischen Empire betrachten. mehr hier

Notenbanken: Immer weiter ins Tal der Tränen…

“….Die Fed hat also geliefert, was alle erwartet und gefordert haben: eine erneute Zinssenkung, völlig unüblich zu diesem Zeitpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung (geringe Arbeitslosigkeit, solides Wachstum, boomende Börsen), aber natürlich konsequent vor dem Hintergrund der immer höheren Verschuldung in der Welt, der Stärke des Dollars, der zunehmenden globalen Spannungen und der Tatsache, dass die Vermögenspreise um (fast) jeden Preis oben gehalten werden müssen, um einen deflationären Kollaps zu verhindert. Stellt sich die Frage, ob die Notenbanken diesen verhindern (ich bezweifle das) und ob sie in ihrem Kampf ihre Unabhängigkeit bewahren können (bezweifle ich ebenfalls).   mehr hier

Die Eurozone wird zum Mega-Griechenland

“….Das herrschende Papiergeldsystem hängt wie ein Drogenabhängiger an der Spritze und braucht, um nicht zusammenzubrechen, immer neuen Nachschub an Krediten. Die Angst bei den Verantwortlichen in den Notenbanken scheint groß. Und sie ist berechtigt. Denn ein Blick nach Griechenland und die dortige Entwicklung seit Ausbruch der Krise zeigen wie in einem Lehrbuch, was die Welt erwartet, wenn die Papiergeldblase platzt.” mehr hier

Wie kippt der Schuldenturm?

“……Der wichtigste Destabilisierungsfaktor unsere Gesellschaft ist kurzfristig weder der Klimawandel, die Migrationskrise noch die Dauerkrise der EU, sondern der Zustand unseres Finanzsystems: Wir leben in einer Zeit massiver, stetig wachsender Überschuldung, und wie alle solche Phasen wird auch diese mit einem Crash enden. Die Frage ist nur, welcher Art er sein wird./ mehr