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Wettbewerb für Währungen, ja bitte!

Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren, damit ahnen Sie vermutlich bereits, wie meine Empfehlung ausfällt, um die Euro-Problematik zu lösen.Meine Empfehlung lautet nicht, den Euro aufzuspalten, oder Deutschland solle aus dem Euro austreten (wenngleich das auch recht wahrscheinliche Szenarien sind). Meine Empfehlung lautet vielmehr, einen freien Währungswettbewerb in Gang zu setzen. Der Euro muss Konkurrenz bekommen. Das ist aus meiner Sicht der einzig gangbare Weg, um die schädlichen Wirkungen des Fiat-Geldes in den Griff zu bekommen.  Interessanter Vortrag, hier

Soll Deutschland raus aus dem Euro?

Der Euro gerettet? I wo. Das Retten nimmt kein Ende. Zwar wird den wohl meisten Bürgern in Deutschland nicht bewusst sein, dass die Negativ-Zinspolitik und der Aufkauf von Schuldpapieren notleidender Staaten und Banken durch die Europäische Zentralbank (EZB) letztlich nur dazu dienen, den Euro über Wasser zu halten. Aber Euro-Mitgliedstaaten wie vor allem Griechenland und Italien Weiterlesen

„Ein sorgfältig geplanter Dexit ist besser als Chaos”

“Die gesamte Währungsunion ist extrem fragil und weniger belastbar als noch 2010. Allerdings existiert eine Alternative zum Währungschaos, die ich in meinem Buch auch beschreibe: die totale Schulden- und Transferunion zu Lasten Deutschlands. Das letztere wollen wir nicht, und das Chaos-Szenario sollten wir nicht riskieren…..” (weiter hier)

Dem Euro droht ein “Armageddon”

Kredite im Volumen von einer Billionen Euro hat Deutschland ohne Legitimation des Bundestages über die Bundesbank via dem Target 2 Vehikel insbesondere an Italien und Spanien vergeben. Zerbricht die EU, so ist das Geld weg und die deutschen Sparer und Rentner müssen dafür büßen. Der Euro ist eine staatliche Zwangswährung, die ohne die seit 2008 andauernden sozialistischen Rettungsmaßnahmen, längst zerbrochen wäre. weiter hier

Wie die Eurozone zerbrechen wird

The Eurozone has been built on quicksand. The examples of more than 200 former currency unions suggests rather vividly that a currency union needs to be either backed by a political union or it needs to have an exit option. The eurozone, markedly, has neither. It was erroneously assumed that when countries join the European Monetary Union (EMU), their economies would start to converge.  This means that it was thought that the poorer countries would start to catch-up to the richer ones in well-being and, e.g., productivity. That never materialized. The convergence that was observable during the first years of the euro halted after the financial crisis hit weiterlesen hier