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Die EU läßt Italien im Stich? Ziemlicher Unfug!

“…. Wohl kein anderes Euro-Mitglied, mit Ausnahme von Griechenland, hat in den vergangenen zehn Jahren derart viel Hilfe bekommen wie das Bel Paese. Die Unterstützung kam vor allem durch die Europäische Zentralbank (EZB) – mit Billigung des Politikbetriebs in den Hauptstädten Europas. Das gilt bis heute. Auch in der Pandemie-Krise preschte die EZB vor. In einer mitternächtlichen Entscheidung Mitte März beschlossen die Führungsverantwortlichen der Notenbank, bis Ende Jahr ein Pandemie-Notfall-Anleihekaufprogramm (PEPP) über sage und schreibe 750 Milliarden Euro aufzulegen – und dabei fast alle bisher geltenden Restriktionen ausser acht zu lassen. NZZ, hier

Deutschlands (und Österreichs) Währungsgeschichte ist voller Tragödien

“… Es war der Staat, der dem Geld der Deutschen immer wieder zum Verhängnis wurde. Genauer gesagt war es ihre unheilvolle Staatsbegeisterung, die die Deutschen immer wieder zur Beute sozialistischer Großprojekte hat werden lassen, und die mit wiederkehrender Regelmäßigkeit ihr Geld ruinierten. So gesehen ist der Euro die Fortführung einer traurigen Währungsgeschichte, die den Deutschen, wenn kein Umsteuern einsetzt, nichts Gutes verspricht für ihre wirtschaftliche und politische Zukunft.” (mehr hier)

Euroland, ein schwacher Riese

“…. Das Defizit der USA im Warenverkehr mit der EU hat sich in den vergangenen zehn Jahren um 80% erhöht. Das erinnert an die prekäre Situation Chinas im Verhältnis mit den USA. Weniger bekannt ist: Die Eurozone ist wie die Volksrepublik auch einer der wichtigsten Gläubiger der USA. Vergangenes Jahr hat sie diesbezüglich sogar China den Rang abgelaufen” mehr hier

Besseres Geld, bessere Welt

“…. Das staatliche Geldmonopol muss fallen. Ein freier Markt für Geld bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als jeder die Freiheit hat, das Geld wählen zu können, das er zu verwenden wünscht. Und dass jeder die Freiheit hat, Güter anbieten zu dürfen, von denen er meint, sie werden von den Nachfragern als Geld gewünscht. Ein freier Markt für Geld ist gewissermaßen der Ausdruck eines Selbstbestimmungsrechtes, das jedem Menschen zusteht.” (mehr hier)

Vom Klimanotstand zum Intelligenznotstand

(C.O.) Bisher haben wir ja eigentlich geglaubt, es sei die wichtigste Aufgabe einer Notenbank – wie etwa der Europäischen Zentralbank -, den Geldwert stabil zu halten und damit eine wichtige Voraussetzung für eine funktionierende Ökonomie zu schaffen. Doch der neuen EZB-Präsidentin Christine Lagarde verdanken wir die doch eher erstaunliche Erkenntnis, dass neuerdings auch die Regulierung der Lufttemperatur dieses Planeten in die Kompetenzen der Zentralbank fällt. mehr hier

Eine lehrreiche Lektion über Geld

“…..Kürzlich – ich hatte mir gerade die Liveübertragung einer EZB-Pressekonferenz im Internet angeschaut – stand ich mit einer Tasse Kaffee auf meiner Terrasse und blickte hinunter auf meinen Heimatort. EZB-Präsident Mario Draghi hatte einmal mehr darauf hingewiesen, die Inflation im Euroraum sei zu niedrig und deshalb sollten die Anleihekäufe wieder aufgenommen werden. mehr hier