Schlagwort-Archive: Eurokrise

Verweichlicht, entmündigt und verzwergt

Von | 9. Januar 2016

(CHRISTIAN ORTNER) Die „allgemeine Sozialdemokratisierung in den vergangenen Jahrzehnten“, so formulierte es jüngst der deutsche Wirtschaftspublizist Stefan Baron, „hat große Teile unseres Volkes anscheinend derart verweichlicht und entmündigt, dass sie zu mutigen Entscheidungen gar nicht mehr in der Lage sind. Ein Staat, der seine Menschen zu Zwergen macht, und sei … > weiter lesen

Wir Griechen

Von | 2. Januar 2015

„…..Die Eurozone kann ein Wiederaufflammen der Hellaskrise ungefähr so gut gebrauchen wie Zahnweh. Doch gerade solche Schmerzen zeigen an, wo der Krankheitsherd liegt: im mangelnden Willen der Regierungen, die Zeit zu nutzen, die ihnen die entgegenkommende Geldpolitik der Europäischen Zentralbank verschafft. Das trifft auch und besonders auf grosse Staaten zu, … > weiter lesen

Hilfe, wir haben noch immer zu wenig Schulden!

Von | 31. Oktober 2014

(C.O.) Eigentlich hatten wir ökonomischen Laien ja bisher gedacht, an der nicht enden wollenden Wirtschaftskrise in Europa seien die betrügerische Krida der Griechen, die unmäßige private Verschuldung der Spanier, die völlige Reformunfähigkeit der Franzosen und schließlich die riesigen Schuldengebirge schuld, die in der Eurozone aufgetürmt worden sind.Mit einer viel originelleren … > weiter lesen

„Die Euro-Krankheit bricht um so heftiger wieder aus“

Von | 13. Juni 2014

„…..Die EZB betreibt Staatsfinanzierung durch die Hintertür und erlaubt dadurch den Regierungen in Südeuropa, weiter ihre unseriöse Finanzpolitik zu betreiben. Die betäubte Krankheit bricht später umso heftiger wieder aus…..“ (Walter Krämer ist Professor für Statistik an der TU Dortmund. Er hat 2012 den „Ökonomenaufruf“ angeregt und ist Autor von … > weiter lesen