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Kein „Exit“ aus der geldpolitischen Geisterfahrt

Obwohl die historisch beispiellose Geldpolitik der Notenbanken nur „vorübergehend“ sein sollte, beweisen die ihren „Exit“ immer wieder hinausschiebenden Fed und EZB, dass es keinen „Exit“ aus ihrer geldpolitischen Geisterfahrt mehr geben kann. Ein Konjunkturabschwung wird die „Währungs(verfalls)hüter“ zwingen, ihre inflationäre, marktmanipulierende und die Wirtschaft immer schwerer schädigende Geldpolitik abermals zu intensivieren. mehr hier

Was es für Hausbauer bedeutet, wenn die EZB den Leitzins erhöht

“…Erstmals seit dem Ende der Finanzkrise vor rund zehn Jahren ist eine Erhöhung des Leitzinses in Sicht: Die Europäische Zentralbank beendete Ende 2018 den Kauf neuer Anleihen – eine Zinswende könnte ab Herbst dieses Jahres auf der Agenda stehen. Und obwohl Kreditzinsen eher selten eine genau identische Entwicklung zum EZB-Leitzins aufweisen, ist der Einfluss auf diese doch groß. weiter hier

Die EZB schafft immer mehr Zombiebanken

Es wird als großer Fortschritt verkauft: Die Einigung auf „strengere Regeln für faule Kredite“. Kommission, EU-Ministerrat und Parlament haben dies im Dezember ausgehandelt. Die Einigung soll die Gemüter beruhigen. Künftige notleidende Kredite (NPL) sollen schneller wertberichtigt werden. Unbesicherte schneller als besicherte und diese schneller als mit Immobilien unterlegte. Ansonsten müssen diese Banken Weiterlesen

EZB: Draghis schwerer Fehler

Ein Chaos-Brexit, der Haushaltskonflikt mit Italien außer Kontrolle und zugleich eskaliert der US-Handelsstreit. Sollte dieses Schreckens-Szenario 2019 tatsächlich eintreten, wären die Notenbanken dies- und jenseits des Atlantiks gefordert wie seit der weltweiten Finanzkrise vor zehn Jahren nicht mehr. Die Federal Reserve in den USA ist für so einen Härtefall weit besser gerüstet als die EZB: “Auf den ersten Blick ist klar, Weiterlesen

Die EZB schafft immer mehr Zombiebanken

Es soll in Zukunft strengere Regeln für faule Kredite geben, wird stolz verkündet. Das Problem ist nur: Damit ist keines gelöst. Denn mit Hilfe der Null-Zins-Plitik werden kranke Unternehmen künstlich am Leben gehalten – und irgendwann werden sie schlagartige in die Pleite torkeln. Dann ist das Problem da und zwar riesengroß. weiter hier

Der größte Raubzug aller Zeiten

Schon jetzt stellt die steuerliche Abnahme oft mehr als der Hälfte des erarbeiteten Geldes zusammen mit der seit fast einer Dekade anhaltenden Nullzinspolitik der EZB (die einzig der Finanzierung der ununterbrochen Defizite produzierenden Staaten dient) einen in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie dagewesenen Raubzug auf die Untertanen dar. weiter hier

 

Sparer enteignet, Budget saniert

Nach Berechnungen der Comdirect Bank und des Finanzdienstleisters Barkow Consulting haben deutsche Sparer allein im ersten Halbjahr 2018 aufgrund der Nullzinspolitik 17 Milliarden Euro verloren – mehr, als der Bund 2017 Schulden abgebaut hat. Während sich die Politiker im Erfolg ihrer „Schwarzen Null“ sonnen, stehen die Bürger auf der Verliererseite. Sie befinden sich in der Gläubiger-Position, sofern sie Ersparnisse besitzen. Ihre Sparkonten, Rentenfonds und Lebensversicherungen werfen immer weniger ab. weiter hier