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Wenn Notenbanken den Staat finanzieren

“…… In Demokratien, in sogenannten „Wohlfahrtsstaaten“, ist der Anreiz, die Staatsverschuldung in die Höhe zu treiben, besonders stark ausgeprägt. Doch ist ein Staat erst einmal hoch verschuldet, und droht ihm gar die Zahlungsunfähigkeit, ist absehbar, dass die Zentralbank angewiesen wird, die elektronische Notenpresse anzuwerfen, um die offenen Rechnungen mit neu geschaffenem Geld zu bezahlen. Mit anderen Worten: Auf die Überschuldung folgt die Inflationspolitik.” mehr hier

Die EZB ist die „Europäische Zombifizierungsbank“

“… Seit fast zehn Jahren bemüht sich die Europäische Zentralbank (EZB) um das Erreichen ihres Inflationsziels von zwei Prozent. Negativzinsen und milliardenschwere Wertpapierkäufe sollen eine Deflation in der Eurozone verhindern. So lautet die offizielle Begründung für eine Geldpolitik, die im Zuge der Corona-Krise alle bisherigen Beschränkungen über Bord wirft und verspricht, unbegrenzt Anleihen aufzukaufen und sich dabei auch nicht mehr an den Kapitalschlüssel zu halten. mehr hier

Corona-Billionen: Was, wenn die Irren nicht irren?

“… Corona ist auf dem Rückzug, die Nachwirkungen will die Politik mit Geld zuschütten. Feiern wir also die Party, solange es noch geht. Unterdrücken wir die schwäbische Hausfrau in uns. Im Grunde ist das ein astrein marktwirtschaftliches Verhalten. Der Untergang lässt ja schon länger auf sich warten. Denken wir daher das Undenkbare: Was, wenn die vermeintlich Irren nicht irren? / mehr

Let it all out: Die Finanzpolitik der Extase und des Wahnsinns

Let it all out: Das war mal ein Befreiungsschrei bekiffter Hippies im Sommer der Liebe, anno 1969. Aber heute gröhlen das Späthippies an der Spitze der EU-Institutionen, die leider Zugang zu großen Geldtöpfen haben. Es ist eigentlich egal, ob sie von 100 Milliarden, 500 Milliarden oder gleich einer Billion sprechen. Denn nur etwas ist amtlich: kommt nie wieder zurück. Ausgeschlossen. Nicht in diesem Leben, und auch nicht im nächsten./ mehr