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“Google und Facebook sollten alle Nutzer bezahlen”

Persönlich finde ich übrigens eine andere Idee recht interessant: Google und Facebook sollten alle Nutzer bezahlen. Denn schließlich verkaufen wir ihnen unsere Daten. Damit gäbe es ein privat finanziertes (fast) bedingungsloses Grundeinkommen. Voraussetzung wäre lediglich, dass man diese Dienste nutzt. Im Nu wäre fast die gesamte Welt auf Facebook und alle würden jeden Monat von Facebook dafür bezahlt. Das wäre auch für das Unternehmen interessant, wäre es damit doch nur einen Schritt entfernt von der globalen Zahlungsplattform. Es könnte sogar eigenes Geld schaffen. Und da es faktisch allen Nutzern gehören würde, hätten wir eine genossenschaftliche globale Struktur aller Menschen. Wenn das keine Vision ist? weiter hier

Facebook hält ” Venus von Willendorf” für Porno ;-)

Cases of art censorship on Facebook continue to surface. The latest work deemed “pornographic” is the 30,000 year-old nude statue famously known as the Venus of Willendorf, part of the Naturhistorisches Museum (NHM) collection in Vienna. An image of the work posted on Facebook by Laura Ghianda, a self-described “artivist”, was removed as inappropriate content despite four attempts to appeal the decision. (hier)

Die Rückkehr der Meinungspolizei

“…Islamkritiker haben es künftig schwer in Deutschland. Selbst dann, wenn sie so sachlich argumentieren wie der bekannte Autor Hamed Abdel-Samad, der tagelang gesperrt worden ist. Wer den Islam mit Terror in Verbindung bringt, wird mundtot gemacht. Mohammed-Karikaturen gehen gar nicht, ebenso Ausdrücke Weiterlesen

Zensur im Netz: Chinesische Lösung für Deutschland

“…….Der SPD-Abgeordnete Lars Klingbeil plädierte in einem Vortrag dafür, dass zukünftig Angebote von ARD und ZDF in den Netzen bevorzugt behandelt werden sollen.
Wesentlicher Teil der SPD-Digital-Forderung ist im Leitantrag zum Wahlprogramm eine „Must-be-Found“-Regelung, die sicherstellen soll, Weiterlesen

Die schreckliche Folgen des Brexit für die Briten….

“Facebook will im nächsten Jahr einen neuen Sitz in London eröffnen und dort 500 weitere Arbeitsplätze schaffen. Großbritannien sei „einer der besten Orte für ein technologisches Unternehmen und ein wichtiger Teil in der Geschichte von Facebook“, teilte Vize-Europachefin Nicola Mendelsohn heute mit. Das Unternehmen sei 2007 „mit einer Handvoll Mitarbeitern“ nach London gekommen und wolle bis Ende nächsten Jahres 1.500 Menschen in seiner neuen Zentrale in der britischen Hauptstadt beschäftigen.” (ORF.at)

Die Unterwerfung

(WERNER REICHEL)  Das zierliche, hübsche Mädchen steht erstarrt da. Hände in den Hosentaschen. Sie lässt sich von einer Jugendbande verprügeln und filmen. Dieses brutale Video, das derzeit via Facebook massenhaft verbreitet wird, beschäftigt die österreichischen Medien. Vor allem eine Frage: Warum wehrt sich die 15jährige nicht, warum steht sie völlig reglos da, schützt nicht einmal ihr Gesicht, auf das die völlig enthemmten Jugendlichen einschlagen. Sie beschwichtigt sogar noch, ist eh nicht so schlimm. Moderateren, Redakteure, Politiker Weiterlesen

Nivea statt Meinungsfreiheit

“……..Wenn die deutsche Industrie wirbt, erwartet sie von den Medien die Bereitstellung eines geeigneten Umfelds. Freie Meinungsäußerung kann da mitunter nur störend wirken. Man wolle „natürlich vermeiden, mit unserer Werbung in einem Umfeld zu erscheinen, das keine Brand Safety gewährleistet und zu Shitstorms führen kann“, wie das für Unilever tätige OWM-Vorstandsmitglied Arne Kirchem in einem „horizont“-Interview sprachlich geschliffen zu Protokoll gab. Die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) ist ein deutscher Verein der Werbungtreibenden mit Sitz in Berlin. Zweck des Branchenverbandes ist die Vertretung der Interessen der Werbung Weiterlesen

Wenn Meinungen einfach verschwinden…

(C.O.) Die deutsche Journalistin Anabel Schunke hat zur Diskussion um das Burka-Verbot jüngst auf Facebook (FB) gepostet: „Dass der Untergang des Westens besiegelt ist, zeigt sich an der Zeit, die wir brauchen, einen Stoffsack zu verbieten, der gegen alle westlichen Werte spricht.“ Das hätte Frau Schunke besser so nicht formuliert. Ihre Meinung war zwar rechtlich vollkommen unbedenklich und eine absolut zulässige freie Meinungsäußerung – doch FB fand Schunkes Meinung derart anstößig, dass ihr Account für eine Woche Weiterlesen