Schlagwörter: Familiennachzug

Das im Aushandeln begriffene Zusammenleben

Immer mehr Städte verhängen Zuzugssperren für Asylbewerber oder fordern ihnen keine Zuwanderer mehr zuzuweisen. Gleichzeitig diskutieren die alten und neuen Koalitionäre darüber, ob nur die Bevölkerungsstärke einer Großstadt pro Jahr zum schon eingetroffenen Millionenheer stoßen soll oder ob noch ein paar Kleinstädte obendrauf kommen./ mehr

Verdopplung zum Vormonat: Familiennachzug nimmt zu

“Der Familiennachzug von Flüchtlingen aus Griechenland nach den europäischen Dublin-Regeln nimmt zu. Im November seien 558 Angehörige von bereits in Deutschland lebenden Migranten eingereist, berichtete die „Neue Osnabrücker Zeitung“ am Samstag unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion. In den beiden Monaten davor seien es jeweils knapp 270 Menschen gewesen…” (hier)

D: Familiennachzug von Migranten 2016 um 50 Prozent gestiegen

“Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der Visa, die für den Famliennachzug ausgestellt wurden, um 50 Prozent gestiegen. 2016 wurden 105.000 Visa erteilt, 2015 waren es noch 70.000. Der Nachzug von Syrern und Irakern stieg besonders stark. Die rund 65.000 unbegleiteten minderjährigen Ausländern holen nur in begrenztem Umfang Angehörige nach Deutschland.” (hier)

Das nächste Problem: Familiennnachzug

“Der Nachzug der Angehörigen von Flüchtlingen wird Deutschland nach Ansicht von Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer auf Dauer stärker belasten als die Zahl der Neuankömmlinge. Nahezu alle Syrer würden nach den bisherigen Erfahrungen als Flüchtlinge anerkannt oder einen gesicherten Status bekommen und seien damit berechtigt, Familienmitglieder Weiterlesen

DNA-Test vor Familiennachzug?

“Aus keinem anderen Land ersuchen so viele Menschen (in der Schweiz, Anm.) Asyl wie aus Eritrea. Neuste Zahlen zeigen: 5730 befinden sich aktuell im Schweizer Asylprozess. Hinzu kommt: Eritreer stellen überdurchschnittlich viele Familiennachzugsanträge für minderjährige Kinder oder Ehepartner. Allein im ersten Halbjahr haben so 922 Angehörige Asyl erhalten.Die Leiterin des Migrationsdienstes des Kantons Bern, Iris Rivas, schlägt deshalb vor: «Aus Staaten, wo die Inhalte von «echten Zivilstandsurkunden» nicht eindeutig klar sind, sollten auch für den Familiennachzug nach dem Asylgesetz standardisierte DNA-Test durchgeführt werden,” berichtet die “Aargauer Zeitung”. – Jetzt malen wir uns lieber nicht den Aufschrei aus, der hierzulande losbräche, forderte jemand, derartige Maßnahmen als obligatorisch zu erklären.