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Notenbanken: Immer weiter ins Tal der Tränen…

“….Die Fed hat also geliefert, was alle erwartet und gefordert haben: eine erneute Zinssenkung, völlig unüblich zu diesem Zeitpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung (geringe Arbeitslosigkeit, solides Wachstum, boomende Börsen), aber natürlich konsequent vor dem Hintergrund der immer höheren Verschuldung in der Welt, der Stärke des Dollars, der zunehmenden globalen Spannungen und der Tatsache, dass die Vermögenspreise um (fast) jeden Preis oben gehalten werden müssen, um einen deflationären Kollaps zu verhindert. Stellt sich die Frage, ob die Notenbanken diesen verhindern (ich bezweifle das) und ob sie in ihrem Kampf ihre Unabhängigkeit bewahren können (bezweifle ich ebenfalls).   mehr hier

Die ruinöse Geldpolitik der Notenbanken geht hurtig weiter

Der weltweite Wirtschaftsboom stützt sich vor allem auf ein ungebremstes Kreditwachstum. Die Zentralbanken erhöhen, in enger Kooperation mit den Geschäftsbanken, die Geldmenge durch Kreditvergabe – durch Kredite, die nicht durch Konsumverzicht, also „echte Ersparnisse“, gedeckt sind. Diese künstliche Erhöhung des Kreditangebots senkt die Marktzinsen ab – und zwar unter das Zinsniveau, das sich einstellen würde, wenn es keine künstliche Erhöhung des Bankkreditangebots gäbe. mehr hier

Der Unterschied zwischen Geldfälschung und Geldfälschung

“….Die schädliche Wirkung des kleinen Geldfälschers verblasst jedoch im Vergleich zur Fed. Ein kleiner Geldfälscher kann zwar mehrere tausend Dollar oder sogar eine Million Dollar an falschem Geld in Umlauf bringen, aber in den neunzehn Jahren von Januar 2000 bis Januar 2019 hat die Fed die Geldbasis – von der Fed kontrollierte Bankreserven plus Bargeldumlauf – von 0,591 Billionen Dollar auf 3,323 Billionen Dollar erhöht. Das ist eine Steigerung von fast drei Billionen Dollar! mehr hier

Kein „Exit“ aus der geldpolitischen Geisterfahrt

Obwohl die historisch beispiellose Geldpolitik der Notenbanken nur „vorübergehend“ sein sollte, beweisen die ihren „Exit“ immer wieder hinausschiebenden Fed und EZB, dass es keinen „Exit“ aus ihrer geldpolitischen Geisterfahrt mehr geben kann. Ein Konjunkturabschwung wird die „Währungs(verfalls)hüter“ zwingen, ihre inflationäre, marktmanipulierende und die Wirtschaft immer schwerer schädigende Geldpolitik abermals zu intensivieren. mehr hier

EZB: Draghis schwerer Fehler

Ein Chaos-Brexit, der Haushaltskonflikt mit Italien außer Kontrolle und zugleich eskaliert der US-Handelsstreit. Sollte dieses Schreckens-Szenario 2019 tatsächlich eintreten, wären die Notenbanken dies- und jenseits des Atlantiks gefordert wie seit der weltweiten Finanzkrise vor zehn Jahren nicht mehr. Die Federal Reserve in den USA ist für so einen Härtefall weit besser gerüstet als die EZB: “Auf den ersten Blick ist klar, Weiterlesen

Ein prominenter Ex-Notenbank-Chef packt aus

Paul Volcker, der Zigarren rauchende FED-Chairman a.D. erhebt sich nicht nur buchstäblich, er ist über 2 Meter groß, sondern auch bildlich über seine Nachfolger. Volcker war der letzte Chairman, der dem amerikanischen Sparer noch einen ordentlichen Zins zugestehen wollte. Der letzte Chairman, der noch eine sinngemäße Unabhängigkeit von der Politik demonstrierte, als er sich sowohl mit Präsident Carter, als auch mit Reagan anlegte. Der letzte Chairman, der die Inflation wirklich hasste Weiterlesen

Die Folgen der Zins-Manipulationen

Die amerikanischen Zinsen steigen kontinuierlich, vor allem weil erwartet wird, dass die US Federal Reserve (Fed) ihren Leitzins in den nächsten Quartalen weiter erhöhen wird. Die Federal Funds Rate befindet sich derzeit in einer Bandbreite von 2,00 bis 2,25 Prozent, und die Rendite der 10-jährigen US Staatsanleihen ist kürzlich auf deutlich über 3 Prozent angestiegen. Weiter steigende Zinsen dürften weitreichende Konsequenzen für die Wirtschaft haben, vor allem auch für die Kapitalmärkte. weiter hier