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Wem gehören eigentlich die Notenbanken?

More than three years ago, Fed watchers were stunned when none other than Ben Bernanke’s former special advisor, Andrew Levin, said that “a lot of people would be stunned to know” the extent to which the Federal Reserve is privately owned, stating next that the Fed “should be a fully public institution just like every other central bank.” But is that true? Are all other central banks “fully public”? For the answer we go to a recent post from The BOE’s Banker Underground blog which looks at the question of who really owns central banks. Here is what it found. weiter hier

Der Trick der Notenbanken wird nicht mehr funktionieren

Peter Schiff has been saying that the Federal Reserve is going to take interest rates back to zero and launch another round of quantitative easing in order to reinflate the bubble economy after the next crash. The central bank successfully pulled this off after the 2008 crisis. By dropping rates to zero and holding them there for nearly a decade, and running three rounds of QE, the Fed has reinflated the real estate bubble, blown up a bond bubble and pumped up the stock market. But Peter said it’s not going to work the next time around. Instead, Fed monetary policy will tank the dollar and lead to an inflationary recession. weiter hier

Notenbanken: Immer weiter ins Tal der Tränen…

“….Die Fed hat also geliefert, was alle erwartet und gefordert haben: eine erneute Zinssenkung, völlig unüblich zu diesem Zeitpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung (geringe Arbeitslosigkeit, solides Wachstum, boomende Börsen), aber natürlich konsequent vor dem Hintergrund der immer höheren Verschuldung in der Welt, der Stärke des Dollars, der zunehmenden globalen Spannungen und der Tatsache, dass die Vermögenspreise um (fast) jeden Preis oben gehalten werden müssen, um einen deflationären Kollaps zu verhindert. Stellt sich die Frage, ob die Notenbanken diesen verhindern (ich bezweifle das) und ob sie in ihrem Kampf ihre Unabhängigkeit bewahren können (bezweifle ich ebenfalls).   mehr hier

Die ruinöse Geldpolitik der Notenbanken geht hurtig weiter

Der weltweite Wirtschaftsboom stützt sich vor allem auf ein ungebremstes Kreditwachstum. Die Zentralbanken erhöhen, in enger Kooperation mit den Geschäftsbanken, die Geldmenge durch Kreditvergabe – durch Kredite, die nicht durch Konsumverzicht, also „echte Ersparnisse“, gedeckt sind. Diese künstliche Erhöhung des Kreditangebots senkt die Marktzinsen ab – und zwar unter das Zinsniveau, das sich einstellen würde, wenn es keine künstliche Erhöhung des Bankkreditangebots gäbe. mehr hier

Der Unterschied zwischen Geldfälschung und Geldfälschung

“….Die schädliche Wirkung des kleinen Geldfälschers verblasst jedoch im Vergleich zur Fed. Ein kleiner Geldfälscher kann zwar mehrere tausend Dollar oder sogar eine Million Dollar an falschem Geld in Umlauf bringen, aber in den neunzehn Jahren von Januar 2000 bis Januar 2019 hat die Fed die Geldbasis – von der Fed kontrollierte Bankreserven plus Bargeldumlauf – von 0,591 Billionen Dollar auf 3,323 Billionen Dollar erhöht. Das ist eine Steigerung von fast drei Billionen Dollar! mehr hier