Schlagwort-Archive: Fekter

Ein ungeheures Politikversagen

Von | 16. Juni 2015

“…..Keinem Europäer ist beispielsweise erklärbar, wieso er einen Teil seiner Steuerleistung nach Athen überweisen soll, um damit die Frühpensionen griechischer Beamter, die laut Tsipras-Plan weiter mit 56 in den Ruhestand gehen können, zu finanzieren. Und keinem Europäer lässt sich vermitteln, wieso ein Teil seiner Mehrwertsteuerleistung als Hilfe nach Griechenland transferiert … > weiter lesen

Die Lügenpolitik kommt an ihr Ende

Von | 24. Januar 2015

(C.O.) Es hat schon damals, vor vier Jahren, einer ganz besonderen Glaubensfestigkeit bedurft, um nicht von ganz argen Zweifeln befallen zu werden angesichts der kecken Behauptung der damaligen Finanzministerin Maria Fekter, die österreichischen Hilfskredite an Griechenland in Milliardenhöhe würden nicht nur zurückgezahlt werden, sondern auch noch „ein Geschäft“ für die … > weiter lesen

Warum ist Michael Spindelegger Finanzminister geworden?

Von | 31. März 2014

(A.  UNTERBERGER) Endlich bin ich bei meiner ständigen Frage fündig geworden, warum sich Michael Spindelegger das Finanzministerium angetan hat, wo es ja die seit Jahr und Tag bekannte und jedenfalls ungenießbare Hypo-Suppe auszulöffeln gibt.
Die Antwort, die ich jetzt bekommen habe, war freilich so absurd, dass man sich besser setzt, … > weiter lesen

Vergeudet die Republik jetzt 5 Milliarden Euro?

Von | 19. Dezember 2013

(KLAUS KASTNER) Im Dezember 2009 kaufte die Republik Österreich der BayernLB die Hypo Alpe Adria (HAA)  für angeblich 1 Euro ab. Heute steht die Republik laut Medienberichten vor der Wahl, bis zu 12 Mrd.EUR für die Sanierung der HAA auszugeben oder rund 5 Mrd.EUR weniger, indem sie eine geordnete Insolvenz … > weiter lesen

Achtung, Schwarze Viererbande!

Von | 17. Dezember 2013

(ANDREAS UNTERBERGER) Das hat es noch nie gegeben: Im ÖVP-Klub sitzen gleich vier durchwegs gegen ihren Willen abgeschossene und durchwegs erboste Ex-Minister. Im letzten Parlament saßen zwar am Beginn auch drei schwarze Ex-Minister; aber nur Martin Bartenstein blieb bis zum Ende, kurzfristig waren dort auch seine Exkollegen