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Buchpräsentation in Wien: „Vereinte Nationen gegen Israel“

Vor Kurzem ist im Berliner Verlag Hentrich & Hentrich das Buch „Vereinte Nationen gegen Israel. Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert“ erschienen. Die Mena Watch-Mitarbeiter und -Autoren Alex Feuerherdt und Florian Markl widmen sich darin ausführlich der Obsession, mit der sich die Vereinten Nationen mit Israel Weiterlesen

Schweiz: „Gute Dienste“ für Terroristen

(Alex Feuerherdt) Das Schweizer Parlament hat entschieden, die islamistische Hamas in der Schweiz weder zu verbieten noch als Terrororganisation einzustufen. EDA-Vorsteher Ignazio Cassis hält das für richtig, schließlich sei man „neutral“ und wolle mit der Hamas weiterhin einen „kritischen Dialog“ führen. Das ist ein fatales Signal. (hier)

Wo Trump recht hat

“Die USA stellen das Atomabkommen mit dem Iran infrage – und haben dafür, anders als deutsche und österreichische Medien glauben, gute Gründe. Denn es gibt deutliche Hinweise darauf, dass das iranische Regime sich an die Vereinbarungen nicht hält und seine nuklearen Aktivitäten fortsetzt. Dort, wo diese Hinweise ignoriert oder bestritten werden, hat das neben politischen auch handfeste ökonomische Gründe.”(hier)

UNESCO: Nix wie weg!

Die UNESCO hat sich immer stärker zum Kampf- und Propagandainstrument gegen Israel entwickelt. Selbst unbestreitbare historische Tatsachen, etwa der jüdische Bezug zu Jerusalem, werden einfach per Mehrheitsbeschluss für nichtig erklärt. Deshalb ist der Rückzug der USA und Israels aus der Weltkulturorganisation ein begrüßenswerter Schritt. (weiter hier)

Israel brennt – und Deutschland setzt Prioritäten

“…In der Tat zeigen unzählige Social-Media-Nutzer in der arabischen Welt unverhohlene Schadenfreude über die Großbrände in Israel. Die arabische Variante des Hashtags „Israel brennt“ – der nahezu ausschließlich von jenen benutzt wird, die diese Tatsache begrüßen – war am Donnerstag die weltweit drittpopulärste auf Twitter. Hunderttausende verbreiten Tweets mit Fotos und Videos von den Feuern und versehen sie, wie Zusammenstellungen der Times of Israel und der Ynetnews zeigen, mit hasserfüllten oder hämischen Kommentaren. Ein saudischer Imam mit über 16 Millionen Followern beispielsweise schrieb, noch immer brenne das Feuer „in der zionistischen Entität“, und hoffte, dass Gott „die Al-Aqsa-Moschee von Israels Schmutz befreit“. Ein kuwaitischer Imam twitterte: „Den Feuern viel Glück“ (hier)

Weltkulturerbe Antisemitismus

“….Die Unesco hat eine Resolution durchgewunken, in der jede jüdische Verbindung zum Tempelberg in Jerusalem ignoriert und den Muslimen ein exklusiver Anspruch auf diese Stätte zugebilligt wird. Unumstößliche historische Tatsachen sind so einfach per Mehrheitsbeschluss für inexistent erklärt und durch Propaganda ersetzt worden. Erneut versucht eine Einrichtung der Uno, den jüdischen Staat zu delegitimieren…. (hier)

Ein bestens verdrängtes Problem

„Bei der Suche nach den Ursachen und Hintergründen von Gewalttaten von Muslimen zeichnet sich stets ein ähnliches Muster ab: Geltend gemacht werden vor allem psychische Probleme, Krankheiten oder Suchtverhalten, während man sich eine bewusste, religiös-politische Motivation der Täter kaum vorstellen kann oder will. Wenn der ‚Islamische Staat‘ (IS) Attacken wie jene in den USA, Frankreich und Deutschland ‚für sich reklamiert‘ – diese Formulierung hat sich in vielen deutschen Medien durchgesetzt –, hält man das vor allem für einen Propagandatrick. Weit verbreitet ist die Ansicht, Weiterlesen