Schlagwörter: Finanzmärkte

Die nächste Finanzkrise steht vor der Tür….

. …..Keiner weiß genau, wann es wieder soweit ist, bis die Weltwirtschaft erneut mit einem Finanzschock zu ringen hat. Sicher ist allerdings, dass die Weichen dafür gestellt sind und die Ampeln auf Rot zeigen. Alle Märkte sind miteinander vernetzt, so dass der Ursprung einer neuen Krise von überall herkommen kann. Eine globale Finanzkrise ist das Ergebnis eines Zusammenspiels von inländischen und internationalen Faktoren. Das Drama hat viele Mitspieler – Regierungen und Notenbanken, Unternehmen und Konsumenten, Kreditgeber und Kreditnehmer – und keiner von ihnen ist unschuldig. weiter hier

IWF warnt vor abrupten Finanzmarktturbulenzen

“Der Internationale Währungsfonds (IWF) nährt die Furcht vor Turbulenzen auf den Finanzmärkten. Eine Eskalation der Handelskonflikte und wachsende geopolitische Risiken könnten zu abrupten Einbrüchen führen, heißt es im bei der IWF-Jahrestagung in Bali heute veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht. In der Folge könnten sich die Finanzierungsbedingungen verschlechtern.” (weiter hier)

Bank der Banken warnt vor “Expolsion an den Finanzmärkten”

“Die Kernaussage der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ bzw. englisch BIS): „The global economy is caught in a permanent trap of boom-bust financial cycles. This deformed structure is becoming ever more corrosive and dangerous as debt ratios rise to vertiginous levels, the world’s top monetary watchdog has warned.“ (spannend, weiter hier)

Crash durch Schwan

“….Die internationalen Finanzmärkte könnten Schauplatz eines massiven Cyber-Angriffs werden. Die globalen Finanz-Ströme sind in Gefahr. Drahtzieher der Angriffe könnten sogar Staaten sein. Der Chef der „Internationalen Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden“ warnte im vergangenen Jahr vor einem Finanz-Crash…” (hier)

Warum der Gesetzgeber entmündigt werden muss

(C.O.) Seit Griechenland und andere Kreditjunkies die Erfahrung machen mussten, dass staatliche Schuldenexzesse irgendwann dazu führen, dass die Geldgeber entweder keine frische Kohle mehr rausrücken oder wenn, dann nur noch zu angemessen hohen Zinsen, sind sich die meisten Politiker in Europa einig: das „Primat der Politik über die Finanzmärkte“ müsse wiederhergestellt werden, wie das etwa der SPÖ-Vorsitzende Werner Faymann regelmäßig einmahnt. Soll heißen: Anspruch auf unbegrenzten Kredit Weiterlesen