Schlagwörter: Finnland

Wo die zufriedensten Europäer leben

People living in Finland are the most satisfied with their lives in the European Union, while those from Bulgaria trailed a ranking, according to Eurostat data. Inhabitants of Austria, as well as non-EU members Switzerland and Norway, also indicated a high degree of happiness. Overall, the level of satisfaction in the EU climbed to 7.3 in 2018 from 7 in 2013. mehr hier

Kernkraftwerke gegen Klimawandel, why not?

(C.O.) In Finnland entsteht derzeit, einen halben Kilometer unter der Erdoberfläche, das weltweit erste Endlager für hochradioaktive Brennstäbe von Atomkraftwerken. Gleichzeitig baut das nordische Land an einem weiteren Kernkraftwerk, das zu den leistungsstärksten dieses Planeten gehören wird. Das Argument der Finnen für dieses Projekt: Ohne Nutzung der Atomenergie Weiterlesen

Kalt, aber glücklich

“…In Finnland leben laut einem UNO-Bericht die glücklichsten Menschen der Welt. Ihnen folgen die Länder Norwegen, Dänemark, Island und Schweiz, geht aus dem Weltglücksbericht der Vereinten Nationen hervor, der heute im Vatikan vorgestellt wurde. Österreich liegt auf Platz zwölf und machte gegenüber dem Vorjahr einen Platz gut…” (hier)

450 Euro Strafe für Islamkritikerin

“….Finland is the European country most recently to adopt the way that European authorities sanction those who criticize Islam. According to the Finnish news outlet YLE, the Pirkanmaa District Court found the Finns Party politician, Terhi Kiemunki, guilty of “slandering and insulting adherents of the Islamic faith” in a blog post of Uusi Suomi. In it, she claimed that all the terrorists in Europe are Muslims. The Court found that when Kiemunki wrote of a “repressive, intolerant and violent religion and culture,” she meant the Islamic faith…..” (weiter hier)

Nach Bexit nun Finnland raus aus dem Euro?

“…..Der Ökonom Hans-Werner-Sinn, langjähriger Chef des ifo-Instituts, hält mittelfristig einen Austritt Finnlands aus der Europäischen Währungsunion für denkbar. Grund sei die tiefe Wirtschaftskrise im Norden. „Viele Menschen in Finnland fragen sich, warum ihr Land in der Euro-Zone verbleiben soll, wenn seine Wirtschaft durch eine Rückkehr zu einer nationalen Währung und einer Abwertung rasch wieder auf die Beine kommen könnte“, schreibt Sinn in einem Gastbeitrag für die WirtschaftsWoche. In der schweren Krise 1991 bis 1993 hatte Finnland seine damalige Währung Markka um 30 Prozent gegenüber der D-Mark abgewertet und sich so aus der Krise befreit. ” (WiWO)

Finnland: Euro-Beitritt “historischer Fehler”?

“…..Finnland gesteht sich einen historischen Irrtum ein. Das Land hätte niemals der Währungsunion beitreten dürfen, hat der finnische Außenminister Timo Soini kurz vor Weihnachten in Helsinki verlauten lassen. Stattdessen wäre es besser gewesen, wie in früheren Wirtschaftskrisen die Währung einfach abzuwerten. Da würde die Nation besser dastehen als mit dem Euro….” (hier)

Flüchtlingselend

Vor wenigen Tagen berichtete die Nachrichtenagentur AFP von hunderten zumeist irakischer Migranten, die quer durch Europa nach Finnland gereist waren. Nun wollen sie wieder weg. Das dünn besiedelte Land im Norden Europas ist ihnen zu kalt und zu eintönig. Der 22-jährige Muhammed ist einer von ihnen. An einem regenverhangenen stürmischen Tag bei zehn Grad Celsius sagte er zur AFP im nordwestfinnischen Grenzort Tornio: „Ihr könnte der Welt mitteilen, dass ich Finnland hasse. Es ist zu kalt, es gibt keinen Tee, keine Restaurants, keine Bars; niemand ist auf der Straße, nur Autos.“ Dabei ist Tornio zu der Jahreszeit noch recht gemäßigt im Klima, fast maritim.

Finnland: “Nicht um jeden Preis im Euro bleiben”

“Finnlands Finanzministerin Jutta Urpilainen hat damit gedroht, dass ihr Land den Euro verlässt, falls es zu einer gemeinsamen Haftung von europäischen Schulden kommt. “Finnland ist ein überzeugtes Mitglied der Euro-Zone und wir glauben daran, dass der Euro Finnland nutzt”, sagte sie in einem Interview. Zugleich aber schränkte sie ein: “Finnland wird nicht um jeden Preis am Euro festhalten.” Man sei auf “alle Szenarien vorbereitet, auch auf einen Ausstieg aus dem Euro”. (hier)