Schlagwörter: Fischer

“Die schlimmsten Typen der Nachkriegszeit in Deutschland”

“……Joschka Fischer und Marcel Reich-Ranicki sind die schlimmsten Typen der Nachkriegszeit in Deutschland. Und Daniel Cohn-Bendit, das können Sie aufschreiben. Fischer hat überhaupt keine Ahnung von nichts. Essen vielleicht. Ahnung ist die Hauptsache im Leben. Ahnung und Gegenwart…..” (der Dichter Peter Handke, hier)

Die “Objektivität” des ORF

(MARCUS FRANZ) Wenn Ex-Bundespräsident Dr. Heinz Fischer im Rahmen einer Buchpräsentation seine Meinung darüber abgibt, wer sein Nachfolger werden soll, ist das nichts Anstößiges und völlig legitim. Er tut dies definitiv als Privatperson ohne amtliche Pflichten und er äußert seine Meinung als stimmberechtigter Bürger dieses Landes. Und wenn Heinz Fischer nun Alexander van der Bellen wählen will und dies offen sagt, Weiterlesen

Eine höchst notwendige Wahlanfechtung

“…..Nach langer und reiflicher Überlegung haben sich die Freiheitlichen dazu entschlossen, die Stichwahl zur Bundespräsidentschaft beim dafür zuständigen Verfassungsgerichtshof anzufechten. Offenbar ist es in einer großen Zahl von Wahlsprengeln, laut Klagschrift in 94 von 117, zu Unregelmäßigkeiten gekommen – insbesondere im Zusammenhang mit den Wahlkarten, die letztlich den Ausschlag zugunsten des Linkskandidaten Van der Bellen Weiterlesen

Österreich: Mehr Asylanträge als Geburten

“……Austria saw more asylum applications in 2015 than it saw births, President Heinz Fischer announced Wednesday, in a dramatic new perspective on the impact of the refugee crisis. Fischer said Austria received 88,000 applications last year, while the number of live births was estimated at 82,000 in 2014. “[This] cannot become a permanent state of affairs,” he told the Council of Europe.
The announcement comes one week after Austrian police charged eight suspects with assault after a fight broke out at a play sympathetic to refugees. Police say protesters in the audience carried banners saying “multiculturalism kills.” (hier)

Herr Fischer versucht zu duschen, ohne sich nass zu machen

(ANDREAS UNTERBERGER) Heinz Fischer hat sich – genauso wie vor einigen Wochen Reinhold Mitterlehner – bei einem Russlandbesuch in einen Wirbel hineingeredet. Er kritisierte irgendwie die europäischen Sanktionen gegen Russland, wollte aber auch irgendwie nicht für deren Aufhebung sein.

Das ist ein rhetorischer und logischer Spagat, an dem beide Herren gescheitert sind. Wieder einmal hat nur Außenminister Sebastian Kurz die richtigen Worte gefunden. Er sprach ausdrücklich auch von der „völkerrechtswidrigen Annexion“ der Krim, auch wenn das die Russen nicht gerne hören. Damit ist klar gesagt: Sanktionen schaden zwar allen Seiten – aber es liegt eindeutig an Russland Weiterlesen

Irans Präsident, demnächst zu Gast bei Herinz Fischer

Hassan Rohani ist kein “moderater Hoffnungsträger”, sondern das freundliche Gesicht des Terrors. Seit seiner Präsidentschaft werden im Iran deutlich mehr Menschen hingerichtet als unter seinem Vorgänger Ahmadinejad. Das iranische Regime rüstet massiv auf und finanziert weiterhin antisemitische Terrororganisationen wie Hisbollah und Hamas. In Rohanis und Khameneis Iran finden staatliche Festivals zur Holocaust-Leugnung statt, auf Homosexualität steht die Todesstrafe, Frauen werden brutal unterdrückt, und die Vernichtungsdrohungen gegen Israel werden permanent wiederholt. In Irans Krieg für Syriens Assad starben bereits Hunderttausende. Wenn Bundespräsident Heinz Fischer dem iranischen Präsidenten den roten Teppich ausrollt, und wenn europäische Firmen mit dem Regime der Ajatollahs Geschäfte treiben, legitimieren und finanzieren sie antiisraelische Hetze, Homophobie und islamistischen Terror.

Heinz Fischer at work

Obwohl es im Iran unter Hassan Rohani laut UNO die meisten Hinrichtungen seit 20 Jahren gibt, staatliche Festivals zur Holocaust-Leugnung stattfinden, auf Homosexualität die Todesstrafe steht und und die Vernichtungsdrohungen gegen Israel vom iranischen Innenminister auf Österreich-Besuch im ORF erneuert wurden, wird Bundespräsident Heinz Fischer dem iranischen Präsidenten Ende März in Wien den roten Teppich ausrollen. (hier)

 

Im Jammertal der Qualität

“…….Verehrte Qualitätsjournalisten! Lassen Sie mich eingangs sagen, dass ich diesen Begriff, den Sie für sich ausgewählt haben, um sich von irgendeinem verachteten Untergrund zu differenzieren (wenn er nicht dabei ist), ausgesprochen albern finde. Es ist daher wahrscheinlich, dass er mir etwas ironisch herausrutscht. Kein Richter, Rechtsanwalt, Schriftsteller oder Musiker würde auf die Idee kommen, sich öffentlich als “Qualitätsjurist, -musiker usw.” zu bezeichnen, Weiterlesen

Österreichs Geheimwaffe gegen die Völkerwanderung

(C.O.) Tunesien gehört bekanntlich zu jenen Staaten, die ihre eigenen Staatsbürger, deren Asylanträge hier abgelehnt werden, nur ganz selten zurücknehmen. Und wie reagiert Österreich auf diesen Affront? So: der Herr Bundespräsident ehrt Tunis mit einem Staatsbesuch.  “Heinz Fischer verspricht Tunesien WirtschaftsentwicklungshilfeZiel seines Besuches sei es nicht nur, den wirtschaftlichen Austausch zwischen den beiden Ländern „signifikant zu erhöhen“, österreichische Investitionen im Land zu vergrößern und bei der Modernisierung der Infrastruktur und des (nachhaltigen) Energiewesens behilflich zu sein, sondern auch das tunesische Bildungssystem zu verbessern und das Land in europäischen und internationalen Gremien zu unterstützen.”, berichtet der ORF. – “Das Land in europäischen und internationalen Gremien zu unterstützen,” eine sehr österreichische Reaktion auf die mangelnde Kooperation der Tunesier.

Heinz Fischers neue Freunde halt….

“Taking to Twitter, Iranian leader says Zionists won’t find serenity until destruction, calls US ‘Great Satan’ and rejects any talks with Washington beyond nuke deal
Israel will not survive the next 25 years, Iran’s Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei said Wednesday, making a series of threatening remarks published online.
In a quote posted to Twitter by Khamenei’s official account, Khamenei addresses Israel, saying, “You will not see next 25 years,” and adds that the Jewish state will be hounded until it is destroyed.” (hier)

Reiselektüre für Heinz Fischer, der bald den Iran besucht

“Der politische und religiöse Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei (76), hat ein Buch mit dem Titel „Palästina“ veröffentlicht. Nur wenige Wochen nach dem vom Westen gefeierten Atom-Deal fordert der Ayatollah darin erneut: Das „Krebsgeschwür Israel“ müsse zerstört, die Welt unter islamische Herrschaft gebracht und Jerusalem von den Juden befreit werden.” (hier)