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Zum Geldverdienen sind Schweinefleisch, Alkohol und Prostitution erlaubt

“….Sieht man sich die Liste der weltweiten Konzerne mit Investoren aus Scharia-Staaten an, so stellt man fest, dass der Begriff der Scharia-Konformität opportunistisch dehnbar ist. Mächtige Staatsfonds und Investoren aus den strengsten Scharia-Staaten kaufen beispielsweise Tourismus- und Hotelkonzerne, deren Aktivitäten vom Alkoholkonsum, über den Genuss von Schweinefleisch bis zum Glücksspiel und der Prostitution diverse Nebenerwerbe hervorbringen./ mehr “

Neues aus der Europäischen Geldtransfer-Union

Die EU-Kommission hat Zukunftspläne für eine europäische Arbeitslosenversicherung vorgestellt. Der zuständige Sozialkommissar László Andor plant laut einer am Mittwochmittag vorgestellten Mitteilung zur “sozialen Dimension der Wirtschafts- und Währungsunion” ein “von der Euro-Zone selbstverwaltetes Budget, das sie mit einer fiskalischen Kapazität zur Unterstützung der Mitgliedsstaaten bei der Abfederung von Schocks ausstattet“. (“Welt“) – Soll heissen: a la longue sollen nicht nur Schulden, Weiterlesen

Haselsteiner-Liberalismus halt

Aus einer Aussendung der NEOS: “…..NEOS fordert die Einrichtung eines Jungunternehmerfonds aus Privatisierungserlösen, der mit einer Milliarde starten und
mittelfristig auf zwei Milliarden Euro aufgestockt werden soll.
“Dafür muss sich der Staat bei Verbund, OMV oder Telekom auf eine
starke Kernaktionärsrolle zurückziehen und eine
Eigenkapital-Patenschaft übernehmen. Das beflügelt hunderte junge
Unternehmen”, so Haselsteiner weiter. – Klar, die Gründung von Startups und die Bereitstelllung von Wagniskapitals ist ja eine klassische Staatsausgabe aus Liberaler Sicht. Ähem, jedenfalls im Liberalismus Haselsteinerscher Schule. Mit den Privatisierungserlösen zum Beispiel Schulden zurückzahlen, das geht ja wirklich nicht.