Schlagwörter: Franziskus

Wenn die Kirche die Linken links überholt

……Allerdings scheint nach den evangelischen Kirchen, die seit geraumer Zeit den Eindruck vermitteln, zu Vorfeldorganisationen roter und grüner Gruppierungen verkommen zu sein, auch der katholische Klerus – insbesondere seit der Inthronisation Papst Franziskus´ – alles daran zu setzten, die Sozialisten links zu überholen. Je weniger die Kirchen sich zu spirituellen Fragen in der Öffentlichkeit äußern, desto häufiger meinen sie, zu tagespolitischen Fragen Stellung nehmen zu müssen. Dabei handelt es sich um keinen Zufall: Papst Franziskus stammt ja aus Lateinamerika, wo die „Befreiungstheologie“ erfunden wurde, die exakt jene „soziale Gerechtigkeit“ auf ihre Fahnen schreibt, deren Verwirklichung auch die Sozialisten in allen Parteien umtreibt. (weiter hier)

“Gott ist weder gerecht noch ungerecht”

“Eigentlich hat Papst Franziskus in theologischen wie politischen Fragen einen untrüglichen Instinkt. Nun hat er allerdings einen groben Schnitzer gemacht, als er nämlich die von einigen Katholiken propagierte Idee aufgriff, eine Zeile im Vaterunser abzuändern: die Stelle, in der es heisst, «führe uns nicht in Versuchung». weiter hier

„Barmherzigkeit schafft keinen Wohlstand“

“….Mit Caritas allein lässt sich in der Tat kein Wohlstand schaffen – hier helfen nur Unternehmertum und freie Märkte. Der Papst sieht nicht, dass Gewinnstreben an sich gut ist und in einer freien und rechtlich geordneten Marktwirtschaft Wohlstand für alle schafft…..” (Der katholische Priester und Professor für Philosophie an der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom, Martin Rhonheimer,  in der FAZ)

Der islamversteher im Vatikan

“…..Peculiar, however, in light of all this, is the alarming behavior of the current pope. He has called the murderous jihadist Abbas “an angel of peace”; was praised by the Grand Ayatollah Makarem Shirazi of Qom, Iran for saying that Islam is peaceful; abandoned Christian refugees; and virtually turned his back on the millions of victims of jihad murder, abuse and terror, including innocent Christians who are persecuted. In fact, Pope Francis “held a private audience with the grand imam of Al-Azhar,” the Sunni imam who clashed with former Pope Benedict over Muslim violence against Christians — but notice how peaceful and loving Pope Francis appears to be….” (hier)

Noch drei Millionen muslimische Migranten bis Ende 2016?

“Papst Franziskus sagte bei seinem jüngsten Besuch auf der griechischen Insel Lesbos, dass Europa auf die Migrationskrise mit Lösungen reagieren muss, die “der Menschheit würdig” sind. Er beklagte zudem “die dichte Wolke der Gleichgültigkeit, die die Herzen und Seelen verdüstert”. Der Papst demonstrierte dann, was er für eine “der Menschheit würdige” Reaktion hält, indem er 12 syrische Muslime in seinem Flugzeug mit nach Italien nahm. “Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber nach diesem Tropfen wird der Stein nie mehr derselbe sein”, sinnierte der Papst. Die Rede des Papstes beinhaltete nicht einen einzigen Hinweis auf die schweren Konsequenzen muslimischer Migration auf den europäischen Kontinent für die Europäer. Stattdessen war seine Rede mit vielen Gedanken geschnürt wie: “… Barrieren schaffen Trennungen statt den wahren Fortschritt der Menschen voranzubringen und Trennungen führen früher oder später zu Konfrontationen” und “… unsere Bereitschaft weiterhin zusammenzuarbeiten, damit die Herausforderungen, denen wir heute gegenüber stehen, nicht zu einem Konflikt führen, sondern zur Zunahme der Zivilisation der Liebe.”

Der Papst reiste zurück in seine praktisch migrantenfreie Vatikanstadt – diese 12 syrischen Muslime werden von Italien beherbergt, nicht vom Vatikan, auch wenn der Heilige Stuhl sie unterstützen wird – und überließ es den gewöhnlichen Europäern mit den Folgen der “Zunahme der Zivilisation der Liebe” zurechtzukommen.  (weiter hier)

Fracking und Franziskaner

“…..You would never know from the encyclical that we are living through the greatest reduction in poverty in human history. A raw and rugged capitalism in Asia has led, ironically, to a great expansion of the middle class and great gains in human dignity….” (Die New York Times geht mit dem Papst hart ins Gericht, hier)

Franziskus: Die Fehlbarkeit eines Unfehlbaren

(C.O.) Sind Christen und Kommunisten eine Art bei der Geburt getrennter Zwillinge, mehr wesensverwandt denn Antagonisten? Zu diesem angesichts der blutigen Geschichte des 20. Jahrhunderts etwas gewöhnungsbedürftigen Schluss kann kommen, wer sich ein Interview in der italienischen Zeitung “Il Messagiero” mit Papst Franziskus zu Gemüte führt und seine Worte für bare Münze nimmt: Weiterlesen