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Das Eugen-Freund-Syndrom

Sparen allein führe, wie man in Griechenland und Spanien gesehen habe, nicht zum Erfolg, meinte Eugen Freund, der SPÖ – Spitzenkandidat für das EU-Parlament, gestern bei einer Diskussion. Wir verstehen: nachdem Griechenland aufgrund von Schuldenexzessen pleite gegangen ist, hätte es sich sanieren sollen, in dem es noch mehr Schulden macht. Dass Politiker, die so denken, letztlich über unser Steuergeld (siehe Hypo-Pleite) verfügen dürfen, ist nicht wirklich beruhigend.

Hauptsache Auskotzen

(C.O.)n der Politik gilt bekanntlich ein ehernes, unumstößliches und überparteiliches Gesetz: Wer die Hitze nicht gut aushält, hat in der Küche nichts verloren.

Deshalb wird sich auch ganz grundsätzlich das allgemeine Mitleid mit dem Neu-Politiker Eugen Freund ob der öffentlichen und vor allem der veröffentlichten Reaktionen auf seinen nicht eben besonders gut gelungenen Start in den Wahlkampf in recht überschaubaren Grenzen halten. “He asked for it”, Weiterlesen

Die SPÖ und ihr Freund

(ANDREAS UNTERBERGER) Eugen Freund war immer schon der typische SPÖ-Exponent, der in einer eitlen Privilegienwolke lebend linke Wortblasen ausstößt, aber keinerlei Tiefgang oder gar Wissensbasis hat. Daher ist die jetzige Aufregung um ihn leicht übertrieben – zumindest bei all jenen, die diese Privilegien an sich nie thematisieren. Was einen wirklich zornig macht, ist etwas ganz anderes: Freund ruft nämlich Weiterlesen

Die Freund-Strategie der SPÖ

(WERNER REICHEL) Vom ORF-Nachrichtensprecher zum SPÖ-Politiker. Keine ungewöhnliche Karriere. Eugen Freunds ist nicht der erste Prominente, der vom Staatsfunk in die rote Parteizentrale wechselt. Der personelle Austausch zwischen Küniglberg und Löwelstraße ist seit jeher rege – in beide Richtungen. Eine schlechte alte österreichische Tradition. Die Liste jener, die für die SPÖ und für den ORF tätig waren und sind, ist lang: Karl Amon, Josef Broukal, Heinrich Keller, Johannes Kunz, Andreas Rudas, Alexander Wrabetz, Gerhard Zeiler oder Helmut Zilk, um nur die bekanntesten Namen zu nennen. Weiterlesen

Was die Österreicher wirklich verdienen

“…..Mit seiner Schätzung, Arbeiter würden in Österreich monatlich 3000 Euro brutto verdienen sorgt der Neo-SP-Politiker Eugen Freund für Aufregung. Laut Statistik Austria verdienen die Österreicher im Durchschnitt 1781 Euro netto im Monat – inklusive anteiligem Urlaubs- und Weihnachtsgeld….” (hier)

Unter Genossen

Nachdem Eugen Freund, der SP-Spitzenkandidat zur EU-Wahl seine Ahnungslosigkeit über die Lebensbedingungen seiner Wähler öffentlich gemacht hat, eilen ihm seine Genossen zu Hilfe. “An Freunds Fähigkeiten wollte am Montag auch der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ)  nicht zweifeln. Offenbar verdiene man im Umfeld des Ex-Moderators so viel und er habe gedacht, das sei überall so, meinte Niessl.” (“Presse”) – Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

Eugen Freund, die Marie Antoinette der SPÖ

“Für Aufregung hat am Sonntag eine Aussage des SPÖ-Spitzenkandidaten für die EU-Wahl, Eugen Freund, zum Thema Arbeiter-Einkommen gesorgt. Freund hatte im “profil” den Durchschnittsverdienst von Arbeitern auf etwa 3000 Euro geschätzt, was für Verwunderung gesorgt hatte. Auf die Frage “Wie viel verdient ein Arbeiter im Durchschnitt?” meinte Freund: “Ich weiß es nicht – ungefähr 3000 Euro brutto?” Tatsächlich liege es bei 1000 Euro weniger, korrigierte ihn die Interviewerin. Netto liegt das Einkommen laut Statistik Austria bei 1616 Euro pro Monat….” (hier)

Zitat zum Tag

Vielleicht sollte sich die aktuelle ORF-Führung Folgendes überlegen: wenn es nicht einmal gelingt, einen ZiB-Sprecher ohne öffentliches Getöse auszutauschen, dann kann es schon sein, dass man an den Managementfähigkeiten von solchen Leuten zweifelt.” (Kurier-Chefredakteur Helmut Brandstätter in einem APA-Interview)