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Fukushima: Acht Jahre danach. Weltuntergang? Eine Bilanz

“…..Anders als in Deutschland neigen die Japaner nicht zur Klima- und Atomhysterie. Deshalb wurde ein Atomausstieg nach Fukushima nicht in Betracht gezogen. Im Gegenteil, die Japaner lernen aus ihren Fehlern. Japan rüstet seine 37 Reaktoren sicherheitstechnisch nach und nimmt sie sukzessive wieder in Betrieb. Die ersten zwei Einheiten wurden bereits 2015 wieder angefahren. Sieben weitere Reaktoren laufen heute wieder. 17 weitere Reaktoren befinden sich gegenwärtig im Prozess der Wiedererteilung der Betriebsgenehmigung…” (mehr hier)

Was wurde eigentlich aus Fukushima?

“……Wann haben Sie eigentlich das letzte Mal etwas über Fukushima gehört? Schon lange nicht? Die Horrormeldungen sind verebbt und haben Platz gemacht für andere Katastrophenszenarien. Nur die gigantischen Geldausgaben für die Deutsche Energiewende als eine Folge von Fukushima sind uns geblieben. Zwanzigtausend Millionen Euro pro Jahr, bald vielleicht 30. Geld, das uns woanders dringend fehlt…..” (hier)

Japan denkt nicht daran, auf Atomkraftwerke zu verzichten

“….nearly three years after Fukushima, the impact of the meltdown seems smaller than ever, even in the country that was ground zero for the accident. Today Japanese Prime Minister Shinzo Abe released a new Basic Energy Plan that states Japan will push to restart the dozens of reactors closed after the disaster, and potentially even build new ones in the future….” (hier)

Die Energiewende war ein Irrtum, sozusagen

Japans Regierung will im April einen Teil der Sperrzone um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima aufheben. Es werden etwa 300 Menschen in der Stadt Tamura westlich des Atommeilers in ihre Häuser zurückzukehren. Im Verlauf der nächsten zwei Jahre sollen dann bis zu 30.000 Menschen in die Sperrzone zurückkehren können. – Und deswegen ist Deutschland aus der Atomenergie ausgestiegen?

Das wird die Japaner aber jetzt mächtig beeindrucken…

“Statt finanzielle Mittel für die Nachrüstung zu verwenden, sollte das japanische AKW Fukushima abgeschaltet werden”, erklärt Umweltminister Niki Berlakovich zu den steigenden Strahlenwerten um die kontaminierten Wassertanks des havarierten AKW. – Dem Vernehmen nach ist die japanische Regierung sofort zu einer Krisensitzung zusammengetreten, nachdem sie von Berlakovichs Statement erfahren hatte.