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Warum nicht aus Gaza ein zweites Singapur machen?

“Seit der gewaltsamen Machtübernahme des Gazastreifens im Sommer 2007 haben sich die Lebensumstände der dort lebenden Palästinenser immer weiter verschlechtert. Eine Krise nach der anderen traf die unter der Kontrolle der Hamas stehende Bevölkerung; Strom und Wasser sind eine ebenso grosse Mangelware wie Medikamente und eine angemessene medizinische Versorgung…..” (weiter hier)

Sex in Gaza – City

Sex ist in der konservativen palästinensischen Gesellschaft ein Tabuthema. Für viele war es daher eine böse Überraschung, als kürzlich an die Öffentlichkeit gelangte, dass die sexuelle Belästigung in dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen um sich greift. Die in Beirut ansässige, der Hisbollah nahestehende Zeitung Al-Akhbar hat darüber einen in starke Worte gefassten Bericht veröffentlicht. Er trägt den Titel: „Gaza: Jobsuchende müssen auf sexuelle Belästigung und Korruption gefasst sein“. Amjad Yaghi, der junge palästinensische Journalist, der die Reportage verfasst hat, hat damit außerordentlichen Mut bewiesen. Denn die Hamas ist, wie sich denken lässt, davon nicht begeistert. Yaghi schreibt: (weiter hier)

“Transitzonen”: Ein Gaza-Streifen hinter Salzburg?

(CHRISTIAN ORTNER) Deutschlands Staatsgrenzen, so bemerkte jüngst Angela Merkel, könnten nicht gegen illegale Einwanderung geschützt werden, weil diese Grenzen schließlich „3000 Kilometer lang sind“. Ein Argument, das auch hierzulande gern verwendet wird. Grenzen auch nur für ein paar Monate notfalls dichtmachen geht nicht, heißt es regelmäßig. Wer will, kommt angeblich Weiterlesen

Der antisemitisch-medienindustrielle Komplex

“…..Palästinensische Terroristen und europäische Medien arbeiten bisweilen so eng zusammen, dass man von einem antisemitisch-medienindustriellen Komplex sprechen könnte. Die einen produzieren mit aller Gewalt Opfer, die anderen schreiben darüber und geben ihren Geschichten den antiisraelischen Dreh, den beide sich wünschen….” (hier)

Wir werden den Judenstaat ausreissen…

“Die totalitäre Herrschaft der Hamas über den Gazastreifen scheint sich dem Ende zu nähern, da die islamistische Bewegung sich zunehmenden Herausforderungen durch verschiedene Milizen und Gruppen in dem Bereich gegenüber sieht. Viele Palästinenser machen sich Sorgen, dass der Gazastreifen in die Hände des Islamischen Staats oder Al-Qaida fallen wird….” (hier)

Die Kindesmissbrauchs-Lager der Hamas

“Mehr als 500 Mitglieder von Ezaddin al-Qassam, dem bewaffneten Arm der Hamas, überwachen das militärische Training und die religiöse Erziehung in den Lagern, in denen die Dschihadisten der Zukunft im Krieg gegen Israel ausgebildet werden. Die religiöse Erziehung der Hamas ist darauf gerichtet, die Kinder im Islam und dessen Schariagesetzen zu unterweisen. Ihnen wird zudem beigebracht, dass es nach den Lehren des Islam verboten sei, Frieden mit den “Ungläubigen” zu schließen.” (hier)

Ein palästinensischer Kronzeuge packt aus

“Es ist fast gänzlich unbekannt, dass ein prominenter Palästinenser die palästinensische Autonomiebehörde (PA) und die Hamas gleichermaßen für Korruption und Machtmissbrauch verantwortlich macht.
Dr. Ibrahim Abrash, ehemaliger palästinensischer Kulturminister aus dem Gazastreifen, überraschte unlängst viele Palästinenser mit der Veröffentlichung eines Artikels, der eine vernichtende Attacke sowohl auf die PA als auch die Hamas enthielt, die er beide für das fortgesetzte Leiden ihres Volkes zur Rechenschaft zieht.” (hier)

Die Israelis und ihre netten Nachbarn

Hamas is paving a new road near the Israeli border with the northern Gaza Strip which it says will be used to attack Israel in future conflict.
In recent days heavy construction equipment has been operating on the Palestinian side of the border, several hundred meters from the security fence. Construction work is taking place across from the Israeli community of Nahal Oz.
Former Hamas Interior Minister Fathi Hammad said Saturday the road was intended “to create for ourselves convenient opportunities to attack the Zionist enemy.” (hier)