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Die düstere Prophezeiung des Jim Rogers

…The central banks have been printing staggering amounts of artificial liquidity. It’s going to come to an end. I don’t know if it’s coming to an end now. When it does end, we’re all going to pay a terrible price..”  (Investorenlegende Jim Rogers, der in den 1980er-Jahren die Wiener Börse entdeckt hatte, hier)

“Europas Wirtschaft ist moribund”

“……Die Gelddruckerei erlaubt Regierungen, den Staat zu extrem günstigen Konditionen zu vergrößern. Das ist das eigentliche Problem – die Staatsquote ist zu hoch. Die aktuelle Politik der Europäischen Zentralbank ist nicht wachstumsorientiert. Die europäische Wirtschaft ist moribund. Ich kann mir nicht vorstellen, wie Europa noch mal drei oder vier Prozent wachsen soll. Es gibt viel zu viele Regularien – und die schaden vor allem den kleinen Unternehmen. Große Unternehmen jubeln….”(Investorenlegende Marc Faber, hier)

Können “Ökonomen” die Schwerkraft aufheben?

“……..Wir leben auf einem Planeten, auf dem es eine Einschränkung gibt, man nennt sie Schwerkraft. Wir können uns dem anpassen, indem wir Flugzeuge bauen, aber wir können dem nicht trotzen und ohne Fallschirm von einem Hochhaus springen. Das Gleiche gilt für eine Volkswirtschaft hinsichtlich des Gesetzes der Knappheit. Fälschlicherweise glauben wir, dass wir – wenn die Regierung wertloses Papier herstellt oder jemands anderes Geld ausgibt – das Gesetz der Knappheit irgendwie auf den Kopf stellen können….” (hier)

Geld drucken ist Umverteilung von unten nach oben

“….Der ehemalige Banker der Federal Reserve Bank (Fed) Andrew Huszar entschuldigte sich in einer Kolumne des Wall Street Journal für die Geldpolitik der amerikanischen Zentralbank, an der er maßgeblich beteiligt war. Diese habe nicht dem Volk und der Realwirtschaft gedient, sondern lediglich die Banken gestärkt….” (Hier)

Geld drucken hilft nicht, also lasst uns Geld drucken!

Die US-Wirtschaft hat im September weit weniger Jobs geschaffen als erwartet. Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg um 148.000, wie das Arbeitsministerium am Dienstag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit 180.000 gerechnet. Die Entwicklung dürfte die Notenbank kaum ermutigen, ihre Politik des billigen Geldes demnächst aufzugeben, schreibt das “Handelsblatt”. – Wir verstehen: die Politik, mittels Gelddruckens Jobs zu erzeugen hat nicht wirklich funktioniert. Deshalb drucken wir weiter Geld, um Jobs zu schaffen. Bestechend, das.