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Gold und die Qualität des Geldes

(ANDREAS TÖGEL)  Am 24. 2. kostet ein Kilogramm Gold erstmals über 50.000,- Euro. Der Kaufpreis für die Feinunze („Philharmoniker“) steht an diesem Tag bei 1.614,- Euro. Ein herausragendes Allzeithoch. Gold glänzt wider – und zwar kräftig. Auch der Silberpreis konnte im Windschatten des edleren gelben Metalls stark zulegen. Zweifellos hat neben der seit Jahren gefahrenen Niedrigzinspolitik der Zentralbanken, das Coronavirus einen kräftigen Beitrag zur Flucht Weiterlesen

Die Qualität des Geldes (2.Teil)

“Eine Zentralbank, deren offizielle Politik darin besteht, die Preise für Konsumgüter zu stabilisieren, steht für eine höhere Geldqualität als eine Zentralbank, die zusätzlich zur Kontrolle der Preise für Konsumgüter versucht, die Wirtschaft zu stimulieren, die Preise für Vermögenswerte zu stabilisieren oder Vollbeschäftigung zu erreichen….” mehr hier

Buchtip: “Mit Geld zur Weltherrschaft”

(ANDREAS TÖGEL) Weltherrschaft – ein aus zahlreichen Romanen und Filmdramen bekannter Begriff, der meist mit allerlei Verschwörungstheorien Hand in Hand geht. In der Tat ist der Trend zur politischen Zentralisation nicht zu übersehen. In einer wirtschaftlich weltweit so eng wie nie zuvor vernetzten Welt, erhält die Idee zur Schaffung einer einheitlichen Weltwährung immer stärkeren Auftrieb. Falls es je dazu kommen sollte werden die Konsequenzen Weiterlesen

Besseres Geld, bessere Welt

“…. Das staatliche Geldmonopol muss fallen. Ein freier Markt für Geld bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als jeder die Freiheit hat, das Geld wählen zu können, das er zu verwenden wünscht. Und dass jeder die Freiheit hat, Güter anbieten zu dürfen, von denen er meint, sie werden von den Nachfragern als Geld gewünscht. Ein freier Markt für Geld ist gewissermaßen der Ausdruck eines Selbstbestimmungsrechtes, das jedem Menschen zusteht.” (mehr hier)

Eine lehrreiche Lektion über Geld

“…..Kürzlich – ich hatte mir gerade die Liveübertragung einer EZB-Pressekonferenz im Internet angeschaut – stand ich mit einer Tasse Kaffee auf meiner Terrasse und blickte hinunter auf meinen Heimatort. EZB-Präsident Mario Draghi hatte einmal mehr darauf hingewiesen, die Inflation im Euroraum sei zu niedrig und deshalb sollten die Anleihekäufe wieder aufgenommen werden. mehr hier

Strategien zur Zerstörung von Marktwirtschaft und rechtsstaatlicher Demokratie

(JOSEF STARGL)  Zahlreiche Bürger, die sich in ihrem Sozialisationsprozess nur wenig mit List, Täuschung, Ablenkung und Verschleierung beschäftigen, entwickeln kaum die Fähigkeit, die Techniken des Vorteils durch List zu durchschauen.
Die „Kunst des Vorteils durch List“ wird meist mit Unmoral Weiterlesen

Wie Zentralbanken Krisen verursachen

“… Das Besondere an der aktuellen Situation ist allerdings, dass wir nicht nur auf einem oder einigen wenigen Märkten Blasenbildungen beobachten können, sondern auf sehr vielen gleichzeitig. Ein solches Phänomen ist völlig unnatürlich und Folge der ultraexpansiven Geldpolitik. Das massenhaft neue Geld, das die Zentralbanken zur «Ankurbelung der Konjunktur» auf die Märkte werfen, will irgendwo angelegt werden. Mit ihrer Geldschwemme treiben die Zentralbanken vor allem die Preise der Vermögensgüter wie Aktien, Obligationen und Immobilien künstlich nach oben und behaupten gleichzeitig, es gäbe keine Inflation, weil sie Inflation nur mit Blick auf die relativ stabilen Konsumgüterpreise messen.” mehr hier