Schlagwörter: Gelddrucken

“Gelddrucken schafft keinen Wohlstand”

“…Japan z.B. hat in seinem unsinnigen Versuch, seine schwächelnde Wirtschaft durch eine billige Währung anzukurbeln, den Yen noch mehr inflationiert als dies mit dem Dollar geschah. Nun hat auch die EZB mit einer Form des quantitative easing begonnen, scheinbar trotz der Einwände Deutschlands. Die Zentralbanken weltweit scheinen dem irrigen Glauben verfallen zu sein, mit einer Geldmengenausweitung Wohlstand zu schaffen, ohne die Gefahr einer Inflation. Dies widerspricht aber ökonomischen Gesetzen Weiterlesen

Sparguthaben droht weitere Entwertung

“…….Die EZB wird mit einer massiven Geldschwemme die Inflation in Europa in Gang setzen. Damit soll den Wünschen der Franzosen nach einem weichen Euro entsprochen werden. Um bei der EU-Wahl die euroskeptischen Parteien nicht zu stärken, soll das Programm ab dem 5. Juni starten. Sparguthaben werden damit weiter an Wert verlieren….” (hier)

Das Delirium der Milliarden

“……Die Politik der tiefen Zinsen beraubt die Volkswirtschaften ihres wohl wichtigsten Kompasses: dem Zinssignal. Sparen, Konsum und Investieren geraten so zum Blindflug. Es kommt zu Fehleinschätzungen („Spekulationsblasen“) und Fehlinvestitionen auf breiter Front. Aus künstlich tief gedrückten Zinsen folgt bestenfalls ein konjunktureller „Scheinaufschwung“, der jedoch früher oder später wieder in sich zusammenbricht….” (hier)

Der globaler Kollateralschaden der Geldfälschung durch die Notenbanken

(ANDREAS UNTERBERGER) Die Weltwirtschaft scheint wieder das alte Bild zu zeigen, das schon lange vergessen war: gute Nachrichten aus Europa und Amerika, heftige Turbulenzen in der Dritten Welt. Deren Währungen haben einen wilden Schlingerkurs begonnen, die Börsenkurse stürzen ab, während sie Europa ganz gut gehen. Wenn sich die Europäer und Amerikaner darüber aber wirklich freuen sollten, Weiterlesen

Draghis düstere Drohung

“Und lassen sie es mich ganz klar sagen: Wir sind weit entfernt von jeder Art des Ausstiegs (aus der Politik des Gelddruckens und der Niedrigstzinsen, Anm.) “, sagte EZB-Boß Mario Draghi am Dienstag auf einer Veranstaltung der israelischen Notenbank in Jerusalem. Man darf das getrost als gefährliche Drohung verstehen.