Schlagwörter: Geldmenge

Wie die Geldpolitik uns schadet

Aus ökonomischer Sicht ist unter Inflation das Ausweiten der Geldmenge zu verstehen. Die herrschende Volkswirtschaftslehre hat es dagegen geschafft, dass heute unter „Inflation“ ein Anstieg des allgemeinen Preisniveaus verstanden wird. Halten Notenbanken also mittels der Ausweitung der Geldmenge die Preise stabil, dann berichten sie stolz, es herrsche keine Inflation, sondern „Preisstabilität“. Die Ausweitung der Geldmengen geschieht so mehr oder weniger im Verborgenen. weiter hier

Früher oder später ruiniert der Staat immer das Geld

“…..Sobald der Staat das Geld kontrolliert, tendiert er dazu, die Geldmenge zu inflationieren und damit den Geldwert zu zerstören. Um diese Wahrheit erkennen zu können, müssen wir zuerst das Wesen des Staates sowie der Geldschöpfung beleuchten. Zeit ihrer Geschichte sind Staaten chronisch unterfinanziert. Der Grund dafür sollte jedem klar sein: Staaten produzieren keine nützlichen Güter oder Dienstleistungen, die sie auf dem Markt verkaufen könnten. Anstatt Güter und Dienstleistungen zu produzieren, liegen die Staaten lieber dem Markt und der Gesellschaft auf der Tasche. Im Gegensatz zu jeder anderen Person und Institution der Gesellschaft erlangen Staaten ihre Einnahmen durch Ausübung von Zwang bzw. Besteuerung….” (hier)

Die Geldflut wirkt schon (leider)

“…..Soeben veröffentlichte Daten der EZB zeigen erste zarte Ansätze zu einem Anziehen der Inflation: so stieg die Geldmenge M1, die sofort verfügbares Bargeld und Ersparnisse (von Nichtbanken) beinhaltet, im März um +10% gegenüber dem Vorjahresmonat (im Februar waren es noch +9,1% zum Vorjahresmonat). Die Geldmenge M3, die praktisch alles verfügbare Geld inklusive Wertpapieren und Schulden umfaßt, stieg um 4,6% und damit stärker als erwartet (Prognose war 4,3%). Seit März letzten Jahres (damals +1,0%) steigt die Geldmenge M3 nun Monat für Monat weiter an.” (hier)

Die 10.000-Dollar-Frage

“…..Since late 2008, the Federal Reserve increased the monetary base by over $3 trillion dollars (about a 350% increase). That’s almost $10,000 for every man, woman and child in the United States. Do you remember receiving a cheque in the mail signed by Ben Bernanke or Janet Yellen? Don’t worry, I didn’t get one either. But someone did……” (hier)

Wir sind süchtig nach immer mehr Geld

“…..Die Entmaterialisierung des globalen Geldsystems Anfang der 1970er Jahre entfesselte die Geldpolitik und ermöglichte ein überproportionales Kredit- und Schuldenwachstum. Generell profitierte davon das Finanzwesen auf Kosten der produktiven Bevölkerung. Ein auf Sparen und realen Investitionen aufgebautes Wachstum wurde von kreditinduziertem Wachstum abgelöst. Kreditinduziertes Wachstum wird im heutigen Schuldgeldsystem in erster Linie dadurch „geschaffen“, dass mehr Geld über gesteigerte Kreditschöpfung des Bankensystems, oder über eine steigende Staatsverschuldung, in die Wirtschaft gepumpt wird. Diese exponentielle Kredit- und Schuldenausweitung Weiterlesen