Schlagwörter: Gerechtigkeit

Werden wir doch einfach alle Opfer!

The video below has been making the rounds on the internet. It shows a young woman screaming in the face of Yale professor Nicholas Christakis about the alleged plight of minority students. Why the hysterical shrieking? Because the professor’s wife (a Yale lecturer) had the audacity to write an email to students at Silliman College, one of Yale’s so-called “residential colleges,” questioning excessive sensitivity over Halloween costumes. Yes, Halloween costumes…” (Interessant, hier)

Warum “Ungerechtigkeit” sinnvoll sein kann

(C.O.) Die Vermögensverteilung ist in Österreich besonders “ungerecht”, die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung halten nämlich einen überdurchschnittlich hohen Anteil am Gesamtvermögen im Land, jammern Arbeiterkammer, ÖGB und SPÖ nun schon nahezu täglich auf allen Kanälen.
Stimmt. Was aber bitte ist daran eigentlich „ungerecht“? Nehmen wir mal den Red-Bull-Erfinder Dietrich Mateschitz her. Dessen Brause kann man mögen oder auch nicht, Weiterlesen

Ungerechte Gerechigkeit

“……Wohl mit keinem Wort wird in gesellschaftspolitischen Debatten mehr Schindluder getrieben als mit dem Wort „Gerechtigkeit“. Es hat sich zu einem Wieselwort entwickelt – inhaltsleer, wie ein vom Wiesel leergesaugtes Ei, von dem nur die Schale übrigbleibt. Soziale Gerechtigkeit ist längst zu einer reinen Anspruchsnorm verkommen, die das Verteilen vor das Verdienen stellt…..” (hier)

Neid bringt auch nicht mehr Gerechtigkeit

“…….Auch heute wird niemand ärmer, weil Steve Jobs, Bill Gates, Larry Ellison oder Marc Zuckerberg immer reicher wurden oder werden. Sie haben den Armen nichts weggenommen – ihr Reichtum beruht auf Ideen und neuen Produkten, welche die Kunden preiswert kaufen….” (Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel in der NZZ)

Lob der Ungleichheit

(MANFRED JACOBI) Ungleichheit ist das Thema unserer Tage. Es ist sicher von Interesse, über die Hintergründe von Ungleichheit zu reflektieren. Ebenso kann man sich natürlich fragen, ob es vielleicht besser wäre, allzu große Ungleichheit gar nicht erst entstehen zu lassen. Und genau hier liegt die Crux: in diesem Attribut allzu groß liegt ein Ermessensspielraum, der sich eben nicht klar abgrenzen lässt. Ab wann ist die Ungleichheit zu groß? Und wer legt das fest? Und wie? Weiterlesen