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Wie die Gewerkschaft Jobs vernichtet

“….Die österreichischen Kollektivverträge sind in den Jahren nach Ausbruch der Finanzkrise deutlich schneller teurer geworden als die fast aller anderen Länder. Besonders ältere Arbeitskräfte werden dadurch immer öfter unerschwinglich. Diverse Formen einer Mindestlohnregelung wirken sich noch stärker arbeitsplatzvernichtend aus.Aber das alles begreift die Gewerkschaft nicht. Daher ist sie auch zu keiner Gewissenserforschung imstande. Sie jagt jetzt vielmehr die Gebietskrankenkassen aus, um einige Selbständige in ein Arbeitsverhältnis hineinpressen zu können. Da das aber fast immer gegen Willen und Möglichkeiten der Unternehmen erfolgt, hat das eine logische Konsequenz: Die in eine Anstellung hineingepressten Ex-Selbständigen verlieren mit hoher Wahrscheinlichkeit bald danach wieder diesen Job – und dann auch gleich den Umsatz, den sie davor mit dem von der Krankenkassa vergewaltigten Unternehmen erzielt haben. Dann werden halt aus den Ex-Selbständigen und Kurzzeit-Angestellten Kunden des AMS, die der Allgemeinheit auf der Tasche liegen…. (hier)

Kampf den ruchlosen Ladenschluss-Verbrechern!

(ANDREAS TÖGEL) Firmenpleiten und Ankündigungen eines Stellenabbaus, haben derzeit Hochsaison. Jüngstes, trauriges „Highlight“: die weiland von den Sozialisten verschacherte Bank Austria, die nun nicht, wie ursprünglich angekündigt, „nur“ 150, sondern sogar 300 Mo Euro einsparen will. Mit dem Abbau von ein paar Putzfrauen und der Beschaffung billigeren Toilettenpapiers, wird das nicht abgehen. Österreichweit werden wohl 70 Filialen, so der Vorstand, Weiterlesen

Brutal: Betriebsrat vs. Gewerkschaft

“…Die Anzeigen der Gewerkschaft gegen die Handelskette dayli (vormals Schlecker) wegen der Sonntagsöffnung von zwei Filialen schlägt auch hohe Wellen bei den Beschäftigten: Der gesamte dayli-Betriebsrat sei aus Protest gegen die Anzeigen am 6. Februar aus der Gewerkschaft ausgetreten, sagte dayli-Betriebsratsvorsitzende Eszter Udvardy zur APA. (“Presse“)