Schlagwörter: Grüne

Der innere Reichsparteitag der Grünen

“…..Diese Rede der grünen Europa-Spitzenkandidatin Franziska Keller ruft nach dem Sportpalast. Größenwahn und Selbstüberschätzung, Kontrollverlust und Allmachtsphantasien. Es ist eine Achterbahnfahrt der Emotionen, immer haarscharf am Rande eines Abgrunds. Schauen Sie sich in aller Ruhe diese zehn Minuten an. Lew Kopelew würde sagen: „Aufbewahren für alle Zeit!”./ mehr

Der Todestrieb der Grün*Innen

Das kommt auch nicht alle Tage vor – eine Politikerin, die gegen das Bundesheer vor Gericht zieht. Stein des Anstoßes ist die Leistungsschau zum Nationalfeiertag Ende Oktober in Graz. Das Bundesheer zeigt öffentlich, was es kann – und genau da liegt das Problem, finden zumindest die Grünen. Die gespielten Szenen seien zu brutal und zu verstörend für die anwesenden Kinder. weiter hier

” Darf man Grüne und AfD vergleichen? Wir tun es.”

“…Jahrzehntelang haben die Grünen als Regierungspartner die Machtbasis der SPD gesichert. Der Hesse Börner – der mit der „Dachlatte“ – war der erste, der die bittere Pille geschluckt hat. Es half ja nichts. Inzwischen ist es eine Selbstverständlichkeit. Wird auch die AfD koalitionsfähig? Die Geschichte von Grün und Blau hat mehr gemeinsam, als die jeweiligen Protagonisten wissen wollen. / mehr

Kein Problem, wenn es nur 10 Prozent der Bürger betrifft?

Grüne und ihre Freunde verbreiten eine Statistik, wonach „nur“ 10 bis 17 Prozent von „großen Problemen“ mit Flüchtlingen in ihrer Gegend berichten. Ist das deshalb also unwichtig? Nach solcher Logik braucht es weder Feuerwehr noch Sozialhilfe. Den eiskalten Weltverbesserern ist „Sorge“ ein Schimpfwort./ mehr

Warum die Grünen niemand mehr ernst nimmt

Groß, schlank, lange Beine, hübsches Gesicht – junge Frauen, die an einer Miss-Wahl teilnehmen, sind vor allem eins: schön! Es ist, das kann man so einfach sagen, die Schlüsselqualifikation für diesen Wettbewerb. Doch Grünen-Politikerin Marianne Burkert-Eulitz (40) gefällt genau das nicht. „Bei Miss-Wahlen werden grundsätzlich Menschen unserer Gesellschaft ausgeschlossen.“ Das muss sich ändern, und zwar so