Schlagwörter: Haircut

Die Lügenpolitik kommt an ihr Ende

(C.O.) Es hat schon damals, vor vier Jahren, einer ganz besonderen Glaubensfestigkeit bedurft, um nicht von ganz argen Zweifeln befallen zu werden angesichts der kecken Behauptung der damaligen Finanzministerin Maria Fekter, die österreichischen Hilfskredite an Griechenland in Milliardenhöhe würden nicht nur zurückgezahlt werden, sondern auch noch „ein Geschäft“ für die Republik werden. Tatsächlich, und das ist die gute Nachricht, hat die Republik Österreich Weiterlesen

Die Hypo-Profiteure zur Kasse, bitte!

“Jetzt, da der immer wieder als Horrorszenario genannte Bank Run in Südosteuropa vom Tisch ist, kann man darangehen, auch die Profiteure der Hypo-Pleite zu Tisch zu bitten. Nämlich die Halter der landesgarantierten Hypo-Anleihen, denen umnachtete Landespolitiker vermeintlich risikolose vierkommanochwas Prozent Zinsen verschafft haben….” (hier)

“Am Ende wird das Vermögen vieler Sparer weniger wert sein….”

“….Fakt ist jedoch, dass die Schuldenstände der Industriestaaten immer weiter steigen und die politische Realität offensichtlich keine substanziellen Kürzungen des Staatshaushaltes zulässt. Wenn sich diese Entwicklung so fortsetzt, wird das Vermögen vieler Sparer und Anleger am Ende deutlich weniger wert sein. Langfristig läuft es darauf hinaus, dass entweder Schulden gestrichen werden, was im Gegenzug zur Streichung von Sparvermögen und Deflation führt, oder Vermögen direkt per Besteuerung oder indirekt durch Inflation enteignet werden…..” (Der österreichische Fondsmanager Ronald Stöferle, hier)

IWF warnt Wien vor Hypo-Haircut

“….Nach Ratingagenturen, Großbanken und Versicherungen hat nun auch der Internationale Währungsfonds (IWF) vor einem Schuldenschnitt bei der staatlichen Hypo Alpe Adria gewarnt. Es geht um einen “Haircut” auf Nachranganleihen über 890 Millionen Euro, den die Regierung mittels Sondergesetz vorhat. Diese Bonds sind vom Land Kärnten garantiert…” (hier)

Ein etwas eigentümliches Ende der Krise….

„Meine größte Sorge ist, dass die Staaten pleite sind. Die Regierungen haben viel zu viel Geld ausgegeben, und es gibt nichts, was sie dagegen unternehmen können. Sie werden auf alle Fälle dabei scheitern, ihre Verbindlichkeiten zu bedienen, und wenn sie scheitern, werden die wirtschaftlichen Auswirkungen unglaublich trostlos sein.
Stellen Sie sich nur vor, wie der Ausblick für Detroit aussehen muss, jetzt wo all diese Rentner begreifen, dass sie nur 16% ihrer Renten erhalten werden. Wie soll es da weitergehen, wenn es keine Kaufkraft mehr gibt? Und was ist, Weiterlesen