Schlagwörter: Handel

TTIP: Freiheit auf Bezugsschein

Ganz schlaue Anmerkungen zum Freihandelsabkommen TTIP: “Nicht alles was nach Verbraucherschutz und Sozialstandards klingt, ist auch so gemeint. Sondern eigentlich stecken mächtige Industrie-, Agrar- und Gewerkschaftsinteressen hinter diesen Organisationen und ihren Forderungen. Diese wollen ihren Gemütlichkeitsfaktor im eigenen Land behalten oder die „Demokratisierung der Gesellschaft in allen Lebensbereichen“ verwirklichen. Letzteres ist nichts anderes als die Mehrheitsdiktatur über den Einzelnen, seine Privatheit und sein Eigentum.

Diese Nutznießer haben ein großes Interesse, Preise durch Zölle und Einfuhrbeschränkungen hoch zu halten und den Verbraucher im Inland abzukassieren. Das ist eigentlich unsozial, wird uns aber als solidarischer Akt verkauft. Dieses vermeintliche Samaritertum soll zur „Erhaltung der Kulturlandschaft“, zu „gesünderer Ernährung“ oder zu „sicheren Arbeitsplätzen“ führen. ” (hier)

Der Kampf für eine bessere Stadt….

“…..Eine Initiative soll jedoch noch etwas ausführlicher beschrieben werden: Der Berliner Beziehungs- und Fortpflanzungstisch widmet sich der gefährlichsten Form der Diskriminierung, die in unserer Stadt stattfindet – der Diskriminierung bei der Partnerinnen- und Partnerwahl und damit letztlich auch bei der Fortpflanzung. Hier spielt bis jetzt das gesellschaftliche Interesse kaum eine Rolle, hier haben wir kaum etwas zu sagen. Individuelle Präferenzen spielen eine viel zu große Rolle. Das muss sich Weiterlesen