Schlagwort-Archive: Heinisch-Hosek

Treten Sie zurück, Frau Minister!

Von | 7. März 2015

(A. UNTERBERGER) Auch die neueste Studie zeigt, was schon mehrere Berichte erkannt haben: Die Neue Mittelschule ist ein Fehlschlag. Sie kostet viel mehr (300 Millionen jährliche Zusatzkosten!), bringt aber eher noch schlechtere Ergebnisse. Eine blamable Bilanz für eine der wenigen konkreten Maßnahmen der rot-schwarzen Stagnationsjahre. Bei rationaler Analyse müsste dieser … > weiter lesen

Andreas Gabalier antwortet seinen Kritikern

Von | 15. Juli 2014

Offener Brief des Sängers: Ich habe mich für eine große, verstorbene Dichterin und deren literarisches Werk stark gemacht! Und das aus Überzeugung sowie es eigentlich alle Künstler Österreichs machen sollten! Ganz nach dem Motto – „Wer nichts weiß muss alles glauben“ – muss ich darauf aufmerksam machen, dass es … > weiter lesen

Wer bitte braucht in der Wissensgesellschaft schon Begabte?

Von | 6. Juli 2014

“…Sparen bei der Bildung soll nicht in den Klassen, also für die Schüler, spürbar sein – das hat die SPÖ-Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek versprochen. Allerdings hält das Versprechen nicht überall. In den Wiener Volksschulen zum Beispiel gibt es massive Kürzungen bei Zusatzstunden etwa für Sport, Musik und Begabtenprojekte. (ORF)

Die Ministerin als Schulmeisterin ihrer Arbeitgeber, nein danke!

Von | 4. Juli 2014

(C.O.) Sehr geehrte Frau Bundesministerin Heinisch-Hosek, den Medien war zu entnehmen, dass Sie in den vergangenen Tagen Opfer einer üblen Hassattacke im Internet geworden sind, der ORF-Journalist Armin Wolf sprach gar vom „schlimmsten Onlinemobbing, das ich je erlebt habe“ und dürfte damit wohl recht haben. Wer je Gegenstand eines derartigen … > weiter lesen

Wie die Fehler der Neuen Mittelschule vertuscht werden

Von | 2. April 2014

(A. UNTERBERGER) Der Zentralmatura-Anlauf findet trotz des angeblichen Datenlecks statt – die weit später geplanten diversen Tests wegen dieses Lecks jedoch nicht. Seltsam. Oder doch nicht? Nun es gibt Erklärungen: Erstens erspart sich das Ministerium durch das Streichen der Tests eine Menge Geld, was ja als Folge der Budgetrestriktionen