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Das Märchen von der großen Gier – 10 Jahre Finanzkrise

(Michael HÖRL) Hätte die staatliche US-Zentralbank FED Kredite nicht um 1% Zinsen ans Volk verschleudert, es hätte keine Spekulation mit Immobilien und Aktien gegeben. Und damit auch keine Finanzkrise: Wie Sozialpolitiker seit Jahrhunderten Finanzkrisen auslösen und dafür die Schuld der Marktwirtschaft Weiterlesen

„Die Armutsindustrie“: Wie man Porsche-Fahrern zu Bettlern rechnet

(MICHAEL HÖRL) Mit trickreich konstruierten Armutszahlen gelingt es einem Netzwerk SPÖ-naher Organisationen, NGOs und Medien, „unser System“ als ungerecht zu desavouieren. Das eiskalte Ziel: Geld, Macht – und coole Jobs in NGOs. In Wahrheit hat die Armut einen fremden Pass. Und sie kommt exakt wegen, und nicht trotz des Systems. Ein Investment-Banker mit 10.000 Euro im Monats logiert im Innenstadt-Penthouse (bei 3.000 Euro Miete). Klingt nicht nach großem Elend? Für die Statistik Austria leidet er unter „unzumutbarem Wohnungsaufwand“, was seine soziale Eingliederung Weiterlesen

Bricht The Donald dem Euro das Genick?

“…….Trump hat die Nullzinspolitik (0,25% im Dollar) für staatlich gedrucktes Geld richtigerweise als Hauptursache der Finanzkrise identifiziert, den Vertrag mit Fed-Chefin Yellen wird er nicht verlängern. Schon 2017 könnten die US-Zinsen auf 1 bis 1,5% steigen, mittelfristig bis auf 2,5%. Das hätte ganz massive Konsequenzen: Erdrutschartig würden sich Tausende Milliarden Dollar Anlagekapital Weiterlesen

Wenn die Schule vor der Wirtschaft warnt

“…..Wenn Europas Schüler im Alter von 10 Jahren in Gymnasien und Hauptschulen einsteigen, verfügen sie über Hausverstand und Bürgersinn. Sie wissen über die Wichtigkeit, manche Dinge zu besitzen, klug zu wirtschaften und für das Alter vorzusorgen. Sie wissen: Je härter man arbeitet, je klüger und disziplinierter man ist, desto mehr Erfolg hat man im späteren Leben. Wenn sie unser System verlassen, ist von diesen Werten fast nichts übriggeblieben. Denn Europas Schulsystem ist zum Exerzierfeld linker Eliten verkommen. Und so glauben Europas Maturanten heute, alle Menschen wären bei Geburt „gleich talentiert und ehrgeizig“. Und weil ja einige reicher als die anderen wurden, hätte der menschenverachtende Kapitalismus eben die einen begünstigt und die anderen diskriminiert….” (hier)

Warum Bildungserfolg erblich ist

„Bildung ist immer noch erblich“, klagen die Sozialisten dieser Welt nun schon seit über 200 Jahren. Und investieren immer noch höhere Summen in die Förderung „Wenig-Begabter“. Ohne Erfolg. Die klügsten Köpfe kommen unverändert stark aus Mittel- und Oberschicht, obwohl diese in den egalitären Staaten Europas meist gar nicht gefördert werden. Warum, lesen Sie hier.

Das Geschäftsmodell der ÖVP ist implodiert

“……Und weil die Regierungspartei ÖVP nie versucht hatte, echtes Wirtschaftswissen an Schulen und Universitäten zu bringen, ist das Germanistik-Studium auch heute noch über Semester hinweg von einer einseitigen Sozialismus-Diskussion dominiert. Was Arbeitsblätter im gymnasialen Deutsch-Unterricht wie folgt aussehen lässt: „Lesen Sie das kommunistische Manifest von 1848 und diskutieren Sie, wie der Text heutige Probleme bei Arbeitslosigkeit und Globalisierung vorwegnimmt“.
Wer solch ein Schulsystem durchläuft, will im Erwachsenenleben eine etatistische, sozialistische und kollektivistische Politik….” (hier, lesenswert)