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Wie “Flüchtlingshelfer” Flüchtlinge missbrauchen

 “……Plötzlich fliegen Steine. Einige Flüchtlinge versuchen, den Stacheldrahtzaun zu durchbrechen, Hunderte drängen an die Grenze, Menschen schreien. Es sind einmal mehr chaotische Szenen im griechischen Idomeni, wo seit Wochen Tausende Hilfesuchende ausharren. Die Polizisten auf mazedonischer Seite setzen Tränengas ein. Es sind Szenen wie im Krieg.Was ist passiert? Hunderte Migranten waren am Sonntag einem arabischen Flugblatt gefolgt, das seit dem Vortag in der Zeltstadt kursiert. Der Aufruf, so vermuten es Medien, stammt von Aktivisten: Die Hilfesuchenden, so heißt es darin, sollen sich versammeln und nach Mazedonien marschieren….” (“SpOn”, hier)

Wie man in Idomeni eine humanitäre Katastrophe inszeniert

“……Vor einem halben Jahr war es publizistisch noch ohne Risiko, Migranten zum Durchbrechen von Grenzen aufzufordern. Medien wie die ZEIT, Spiegel Online und die Prantlhausener Zeitung feierten sog. “Aktionskünstler“ wie das “Zentrum für politische Schönheit“ oder “Pen.gg“ mit ihren Versuchen, Routen ohne Rücksicht auf geltende Gesetze zu öffnen oder zur privaten Schlepperei zu animieren. Auch als die Idee vorgetragen wurde, ….” (weiter hier)