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Horrorzahlen über Jobverluste durch Digitalisierung falsch

“Eine Studie des IHS relativiert die Bedrohung durch die digitale Transformation. Weit weniger Jobs als befürchtet sind gefährdet. Rund 9 Prozent aller Arbeitsplätze – das sind rund 360.000 – sind mittelfristig in Gefahr durch die Digitalisierung wegzufallen. Wesentlich weniger also, als die in einer US-Studie aus 2013 behaupteten 40 oder 50 Prozent.” (hier)

Der unglaubliche Konjunkturschub der Vodoo-Ökonomen

“……Tatsächlich hat das Wifo  als wesentlichen Konjukturimpuls in diesem Jahr „insbesondere die Erhöhung der Ausgaben für die Betreuung und Grundversorgung von Flüchtlingen sowie für die bedarfsorientierte Mindestsicherung“ geortet. Anders gesagt: Ohne die stark gestiegenen Ausgaben für die Flüchtlingsbetreuung und ohne die geradezu dramatisch steigende Zahl der Mindestsicherungsbezieher hätte die Prognose deutlich stärker abgesenkt werden müssen. Feiner Aufschwung! Auf Schulden halt, klassisch keynesianisch (beziehungsweise halb keynesianisch, denn auch in diesem Fall wird, wie üblich, auf den zweiten Teil der keynesianische Theorie, die Schuldenrückzahlung im Boom, vergessen werden).

Rein rechnerisch stimmt es sogar, was uns da erzählt wird: Dem BIP ist es egal, ob es erwirtschaftet wird oder durch weitere Verschuldung ohnehin schon bis zum Anschlag verschuldeter Länder zustande kommt. Und dass bei diesem Voodoo-Manöver das viel relevantere Pro-Kopf-BIP wegen der gleichzeitigen Zunahme der Bevölkerungszahl lediglich stagniert, die Neuschulden also eigentlich keinen wirklichen Impuls auslösen, muss man ja nicht dazusagen.

Wer eine solche Konjunktur für nachhaltig hält, dem ist nicht mehr zu helfen. Ergäbe das irgendeinen Sinn, dann wäre Wirtschaftsankurbelung tatsächlich ein Kinderspiel: 2000 oder 3000 Euro schuldenfinanziertes Grundeinkommen für jeden pro Monat, und schon flutscht das Werkel wie geschmiert. Eine Zeit lang halt…….” (hier)

Ein Triumph der Planwirtschaftler

Der Rücktritt des IHS-Chefs Christian Keuschnigg lässt die letzte liberal-marktwirtschaftliche Stimme in Österreich verstummen. In einem Land, wo die „sozialpartnerschaftliche“ Planwirtschaft nach der vollen Macht greift, werden künftig wohl nur noch die von der Arbeiterkammer finanzierten Wirtschafts-„Forscher“ zu hören sein. Auch im Kuratorium des IHS haben sich die Exponenten einer staatsgelenkten „Forschung“ durchgesetzt. Und die – von niemandem benötigten – Soziologen und Politologen haben gleichzeitig erreicht, Weiterlesen

“Regierung gefährdet Jobs”

“Managergehälter, soweit sie 500.000 Euro
jährlich übersteigen, sollen nicht mehr als Betriebsausgabe
abzugsfähig sein. Damit will die Regierung Mehreinnahmen von 60 Mio.
Euro jährlich erzielen. Da die Managergehälter mit der
Unternehmensgröße steigen, ist die Maßnahme für KMUs nicht relevant,
sondern betrifft einseitig die international tätigen Großunternehmen.
Sie verletzt die Wirtschafts- und Vertragsfreiheit und verstößt gegen
Grundprinzipien der Besteuerung. Sie führt zu einer teilweisen
Doppelbelastung Weiterlesen