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Die Nenbelmaschine der Islamischen Glaubensgemeinschaft

“….Immer wieder, so beklagt sich die „Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich“ (IGGiÖ), habe sie in der Vergangenheit Terroranschläge verurteilt, doch seien diese Distanzierungen öffentlich kaum wahrgenommen worden. Um dem entgegenzuwirken, haben mehrere Hundert Imame der Glaubensgemeinschaft heute eine Deklaration gegen „Extremismus, Gewalt und Terror“ veröffentlicht. Nimmt man das rege mediale Echo als Maßstab, so war die Initiative ein voller Erfolg. Inhaltlich tut sich allerdings dasselbe Problem auf, das schon frühere Distanzierungen vom Terror charakterisiert hat: Anstatt sich selbstkritisch mit den problematischen Punkten der islamischen Lehre und Tradition auseinanderzusetzen, streiten die Imame der IGGiÖ einfach ab, dass „Allahu akbar“ schreiende Mörder überhaupt etwas mit dem Islam zu tun hätten…..” (hier)

“Nicht ein Imam in meinem Wahlkreis spricht Deutsch”

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn fordert mit Blick auf Integrationsprobleme von Muslimen ein deutlicheres Auftreten der übrigen Bevölkerung. Hier gelte es, im Alltag “klare Ansagen” zu machen und “unsere Werte” zu verteidigen. Als problematisch bezeichnete Spahn in einem in der “Welt” (Samstag) veröffentlichten Streitgespräch mit dem Linke-Bundestagsabgeordneten Gregor Gysi vor allem das Gebaren mancher junger muslimischer Männer.
Dabei handle es sich um “eine Mischung aus Tradition, Kultur und Religion, wie etwa dieses ständige Machogehabe und sich trotzdem immer als Opfer sehen oder die Ehre der Familie, die über allem steht”. Gerade bei Migranten aus dem arabischen Raum sei Integration zu oft nicht gelungen, so Spahn. “Zu viele Weiterlesen