Schlagwörter: Inflation

“Kleine Vermögen werden ausgelöscht”

I think most people are going to get wiped out with the inflation tax. All of this government is not free. This incredible increase in the size of government is going to cost somebody. Somebody has to pay the bills for all the bailouts and all the stimulus. And if we’re not raising taxes, then how are we doing it? We’re financing it through inflation. And that doesn’t mean we get it for free. It just means that anybody who is foolish enough to hold US dollars, either in savings or in the form of bonds or other fixed-income investments, or even any income-oriented investments where the income is US dollars – you are going to suffer.” mehr hier

Die Zerstörung des Geldes

The way inflation is commonly presented by modern economists, as a rise in the general level of prices, is incorrect. The classical, pre-Keynesian definition is that inflation is an increase in the quantity of money which can be expected to be reflected in higher prices. For consistency and to understand the theory of money and credit we must adhere strictly to the proper definition. The effect on prices is one of a number of consequences, and is not inflation. mehr hier

EZB. Jetzt ist alles erlaubt, was mit gutem Grund verboten ist

“Das Anleihen-Kaufvolumen der Euro-Notenbank steigt damit für dieses Jahr um 750 Mrd. auf 1100 Mrd. Euro. Vor allem aber werden alle Schranken gegen direkte Staatsfinanzierung abgebaut. Es gilt nicht mehr, dass die EZB maximal 33 Prozent der Anleihen eines Landes halten darf, es wird die Bestimmung abgeschafft, dass Staatsanleihen erst nach einer gewissen Zeit nach der Emission auf dem Sekundärmarkt aufgekauft werden dürfen, es dürfen künftig auch kurzlaufende Staatsanleihen erworben werden. Kurz: Alles, was verhindern sollte, dass die Euro-Notenbank extrem gefährliche direkte Staatsfinanzierung betreibt, gilt nicht mehr (weiter hier)

Je mehr Greise, um so mehr Inflation?

“… Doch wie wirkt die Alterung auf Inflation und Deflation? Bisher überwog klar die Ansicht, dass eine alternde Gesellschaft deflationär wirkt. Ausgangspunkt hierfür ist die Erfahrung in Japan, die Masaaki Shirakawa, Gouverneur der Bank of Japan 2012 in einem Paper mit dem Titel Demographic changes and macroeconomic performance — Japanese experiences zusammenfasste. Demnach ist eine Deflation die zwangsläufige Folge einer alternden Gesellschaft, die weniger konsumiert. Folgerung: Die Geldpolitik muss aktiv gegenhalten, was in Japan seither im Rahmen von Abenomics der Fall ist ‒ wenngleich ohne viel Wirkung bisher.” mehr hier