Schlagwörter: Insolvenz

Die staatliche Insolvenzverschleppung geht weiter

“Längst betreibt die EZB monetäre Staatsfinanzierung welche offensichtlich verboten ist. Man kann es auch knallhart als Insolvenzverschleppung bezeichnen. Wenn Notenbanken auf globaler Ebene permanent in die Märkte eingreifen kann man nicht mehr von freier Marktwirtschaft sprechen sondern von Planwirtschaft. Fakt ist jedoch auch: mit der Notenbankpresse lassen sich nachhaltig keine Probleme Weiterlesen

Nur so zur Erinnerung…

Reine Marktwirtschaft bedeutet, dass der Weg zum wirtschaftlichen Erfolg nur über eine äquivalente wirtschaftliche Leistung für die Konsumenten führt, während gleichzeitig dafür gesorgt ist, dass die Fehlleistungen ihre unerbittliche Sühne in Verlusten und schließlich durch den Konkurs im Ausscheiden aus der Reihe der für die Produktion Verantwortlichen (Unternehmer) findet. (Wilhelm Röpke)

Europas teure Insolvenzverschleppung

“Like a star which has expanded and now cannot maintain its grand state, Europe’s extend-and-pretend economy is now poised to experience a supernova implosion.
The costs of ill-conceived policies are always paid by someone–usually those with the least political power. In ill-conceived wars, the costs are paid by the soldiers Weiterlesen

Pleitebank Lehman war solider als die meisten Staaten…

Das hatte niemand erwartet: Die europäischen Lehman-Gläubiger bekommen Ihr Geld vollständig zurück. Eine hundertprozentige Quote in Insolvenzen ist mehr als ungewöhnlich. Sie zeigt nun mehr als deutlich: Die einst große Bank hatte 2008 nur einen Mangel an verfügbarem Bargeld, an „Solvenz“, sie war aber insgesamt alles andere als überschuldet. Wie auch immer man den damals dennoch erfolgten Zusammenbruch Weiterlesen

Schickt doch Kärnten in den Bankrott!

(C.O.)  Riccardo Ribera d’Alcala, Chef der Generaldirektion für interne Politikbereiche der EU, machte einen bemerkenswerten Vorschlag: Weil das Wort “Bankrott” stigmatisierend und unerquicklich sei, möge es in der EU künftig nicht mehr verwendet werden und durch den anmutigen Begriff “Schulden-Restrukturierung” ersetzt werden. Das kommt uns in Österreich gerade recht. Ist es doch für den Steuerzahler wesentlich erfreulicher, nicht für den Bankrott Weiterlesen

Der Steuerzahler blecht am Ende ja eh….

(ANDREAS UNTERBERGER) Man muss es wirklich drei Mal lesen, so unglaublich ist die Antwort von Klaus Liebscher, der als „Fimbag“-Chef eigentlich die Interessen der Steuerzahler rund um die in Trümmer gegangene Kärntner Landesbank Hypo Alpe-Adria zu vertreten hätte. Es geht um das in vielen Medien ausführlich berichtete Oliver-Wyman-Gutachten. Es hatte nochmals eindeutig klargemacht, Weiterlesen