Schlagwörter: Iraker

Hitler not good?

“….. Letztens in einem Zug plauderte ich nett mit einem seit kurzem hier lebenden jungen Mann aus dem Nordirak. Er äußerte sich begeistert von Österreich, den „good people“ hier. Auch von Hitler, der ja „5000 Israeli“ umgebracht habe. „Hitler so good, sooo good!“ Meine ungläubige Miene machte ihn offenbar unsicher, ob er vielleicht etwas verwechselt habe, sogleich fragte er zaghaft: „Hitler good or not good?“…” (hier)

Bereichernd: 9 Schutzerflehende vergewaltigten in Wien 1 Frau

“…..In der Silvesternacht ist es laut Polizei Wien zu einer Gruppenvergewaltigung gekommen. Wie jetzt erst bekannt wurde, sollen neun Männer aus dem Irak eine 28-Jährige aus Deutschland in einer Wohnung in der Wiener Leopoldstadt vergewaltigt haben. Die Polizei konnte sie jetzt festnehmen. Die mutmaßlichen Täter sind zwischen 21 und 47 Jahre alt, sie alle sind entweder anerkannte Flüchtlinge oder Asylwerber in Österreich. Fünf von ihnen waren in Wohnungen und Asylunterkünften in Wien wohnhaft, drei in der Steiermark, einer in Niederösterreich…..” (hier)

17jährige vergewaltigt: Schutzsuchende, unheimlich bereichernd

„Frauen dürfen nicht klagen, sie müssen tun, was Männer ihnen sagen.“ Der Bub, der beim Polizeiverhör grinsend diesen Satz sagte, ist erst 14 Jahre alt – und er soll einer von sieben Vergewaltigern sein. Die weiteren mutmaßlichen Täter sind zwischen 16 bis 20 Jahren alt, fünf von ihnen sind Iraker, die nach Belgien geflüchtet sind. Alle sollen sie in der Hafenstadt Ostende im Norden des Landes eine 17-jährige Belgiern brutal vergewaltigt und die Tat auf einem Video festgehalten haben…” (weiter hier)

Wenn Deutsche in Deutschland diskriminiert werden

“…..Ich stand im Zug Richtung Österreich neben zwei Irakern. Der eine besaß eine Fahrkarte, der andere nicht. Der Iraker ohne Fahrschein schwor, er hätte eine gehabt, ihm ware aber leider alles abhanden gekommen, auch das Ticket. Außerdem hätte er kein Geld für sowas, er erhalte doch nur 114 Euro im Monat, die Karte wäre zu teuer. Die Schaffnerin bestand trotzdemauf einer Fahrkarte und fragte ihn nach seinem Ausweis. Da er keinen vorweisen konnte, gab er an, bei seinem Bruder, dem zweiten Iraker zu wohnen. Auf die Frage nach dessen Wohnadresse, sprich Zustelladdresse für die Fahrkartenrechnung, war er plötzlich nicht mehr sein Bruder.     Nach einem ewigen Hin und Her, zu dem sich dann auch noch der Zugführer und ein Polizist gesellten, Weiterlesen