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Trump: Auch ein Unsympathler kann mal Recht haben

(ANDREAS UNTERBERGER) Eitel gefärbte und noch eitler geföhnte Haare eines 73-Jährigen; ein präpotenter Gesichtsausdruck; martialisch-angeberische Rhetorik; ständige extreme Schwarz-Weiß-Malerei in seinen Twitter-Äußerungen: Es fällt schwer, Donald Trump nicht nicht zu mögen. Er ist schlicht zutiefst unsympathisch. Offenbar sieht das auch fast alle Welt so, ganz besonders die europäische Medienwelt, Weiterlesen

Trump hat (diesmal) alles richtig gemacht

“…. Wenn du den Frieden willst, bereite den Krieg vor, sagten einst die Römer, und sie haben immer noch recht. Die iranischen Theokraten spielen mit dem Krieg, solange sie glauben, damit ihre Ziele zu erreichen. Es war Zeit, sie eines Besseren zu belehren. Der dritte Weltkrieg findet nicht statt, wenn solche Regimes befürchten müssen, ihn zu verlieren./ mehr

Doppelte Kriegsgefahr – und Europa schaut weg

“….Gleich an zwei verschiedenen Orten ist im Nahen Osten neue Kriegsgefahr entbrannt. Die Reaktionen im EU-Europa darauf sind deprimierend, obwohl dieses seit Jahrzehnten ständig über die Wichtigkeit seiner “Gemeinsamen Sicherheits- und Außenpolitik” schwadroniert. Europa reagiert zweimal falsch. Der eine der beiden Konflikte wird bis auf ein paar papierene Erklärungen noch gar nicht wirklich zur Kenntnis genommen; dabei bedroht er unmittelbar EU-Gebiet! Und im anderen begreift man nicht, wo Europas Interessen stehen, sondern lässt sich von einem derzeit alles überragenden Antiamerikanismus treiben. mehr hier

Iranische Frauen kämpfen um die Freiheit – und die Welt schaut weg

Drei iranische Frauen, die in Teherans berüchtigtem Gefängnis in Qarchak festgehalten wurden, wurden kürzlich zu einer Gefängnisstrafe von mehr als 10 Jahren verurteilt. Ihr “Verbrechen”? Das Versäumnis, Kopftücher zu tragen, und damit die islamische Kleiderordnung des Landes herauszufordern. mehr hier

Kein Frieden mit den Mullahs

Eine ehrliche Analyse der Terrorakte im Nahen Osten und auf der ganzen Welt zeigt, dass fast jeder Konflikt, Krieg und jede Spannung im Nahen Osten auf die iranische Regierung zurückzuführen ist. Trotz der Illusion, die diejenigen, die die iranischen Führer beschwichtigen wollen, zu schaffen versuchen, ist es klar, dass der Iran, der nach wie vor die Fähigkeit zum nuklearen Erstschlaganstrebt, kein Interesse am Frieden hat. mehr hier

Warum die Polizei in Teheran 547 Restaurants schließen ließ

Iranian police have shut down 547 restaurants and cafes in Tehran for not observing “Islamic principles”, the capital’s police chief said Saturday. “The owners of restaurants and cafes in which Islamic principles were not observed were confronted, and during this operation 547 businesses were closed and 11 offenders arrested,” Hossein Rahimi said in statement on the policeforce website. mehr hier

Iran: Mit einer Terrorfabrik gegen Christen

“Christen können mit hohen Bußgeldern, Haftstrafen, langen Gefängnisstrafen oder sogar Hinrichtungen nach islamischem Scharia-Recht rechnen. Die Urteile gegen christliche Konvertiten bleiben der Interpretation des Richters überlassen und können auf allem beruhen – der Stimmung des Richters an diesem Tag, dem, was er zum Frühstück hatte, seiner Interpretation des Scharia-Gesetzes oder seinem Hass auf das Christentum.” mehr hier

Islam-Experte warnt vor neuem Holocaust durch Iran

“…Das alljährliche Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus durch das österreichische Parlament hat am Freitag eine deutliche neue Richtung genommen: Verantwortlich dafür war Hauptredner Bassam Tibi, der in der Hofburg in Wien von Antisemitismus im Islam aber auch „von Links“ sprach und vor einem neuen Holocaust im Nahen Osten durch den Iran warnte. „Wenn sich der Holocaust einmal wiederholen wird, dann nicht in Europa – hier sind die Menschen reif geworden – sondern im Nahen Osten“, gab der Islam-Experte zu bedenken. mehr hier