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Irans Vorstellung von Menschenrechten: Christenverfolgung

Im Gegensatz zur Verfolgung, die andere christliche Minderheiten in Nationen mit muslimischer Mehrheit erleben – was oft durch muslimische Individuen, Mobs oder professionelle Terroristen geschieht – ist der Hauptantrieb der christlichen Verfolgung im Iran die Regierung selbst. Die World Watch List 2018, zusammengestellt von Open Doors – einer Menschenrechtsorganisation, die die globale Verfolgung von Christen aufzeigt – macht dies deutlich. Der Iran gehört zu den Top Ten der schlimmsten Nationen, in denen Christen “extreme Verfolgung” erleben: weiter hier

Die Türkei wird zum zweiten Iran

Die Transformation der Türkei in eine autoritäre islamistische Nation in den letzten 16 Jahren zu beobachten war gespenstisch ähnlich dem schnellen Fall des Iran im Jahr 1979 – bloß in Zeitlupe. Während der Iran in wenigen Monaten von einem säkularistischen amerikanischen Verbündeten zu einem unerbittlichen islamistischen Feind wurde, befindet sich die Türkei auf einem ähnlichen Weg, der jedoch von einem vorsichtigeren Islamisten, Recep Tayyip Erdogan, angeführt wird, der sich viel langsamer bewegt hat. weiter hier

Der verlogene Blick des Westens auf den Iran

Den heimischen Apologeten der iranischen Diktatur kann es niemand recht machen. Als vor fast einem Jahrzehnt die grüne Revolution in Teheran ihren Anfang nahm und sich kontinuierlich in weitere Städte ausbreitete, meinten die Relativierer, dass es ja »nur« eine urbane Bewegung sei und lediglich iranische Akademiker demonstrieren würden. Als dann Ende des vergangenen Jahres die ersten Proteste in anderen Landesteilen begannen und sich die Proteste langsam aber stetig ihren Weg in die Hauptstadt bahnten, hieß es, dies sei ja »nur« die Landbevölkerung. weiter hier

1,6 Tonnen Bares für Teheran?

Es wäre wohl einer größten Geldtransporte in der Geschichte der Bundesrepublik: Das Land will Hunderte Millionen Euro in bar von Deutschland in den Iran ausfliegen. Das Land fürchtet, dass im Zuge von US-Sanktionen Auslandskonten eingefroren werden könnten.300 Millionen Euro in Bar sollen deshalb von der Europäisch-Iranischen Handelsbank in Hamburg nach Teheran gebracht werden. weiter hier

Die EU und der Iran: Ohne Kondom auf den Strich gehen

(THOMAS EPPINGER) Es ist bedauerlich, dass sich bislang kein EU-Land Trumps Strategie anschließen mochte, den Iran wirtschaftlich unter Druck zu setzen, um ihn zu einem neuen, tatsächlich umfassenden Abkommen zu bewegen. Doch aus anderer Perspektive mag es für ein neutrales EU-Mitglied nachvollziehbare Gründe geben, den iranischen Präsidenten einzuladen und eine gute Gesprächsbasis Weiterlesen

Staatsempfang für den Präsidenten eines islamistischen Terror-Regimes

(Von Stefan Frank)  Staatsempfang für einen Henker: Der iranische Präsident Hassan Rouhani ist diese Woche zu Besuch in der Schweiz und in Österreich. Zu einer Zeit, wo viele Europäer – Politiker und Journalisten inbegriffen – entweder im Urlaub sind oder sich auf die Fußballweltmeisterschaft konzentrieren, wird in Zürich, Bern und Wien darüber geredet und daran gearbeitet werden, wie man das Image des iranischen Terrorregimes verbessern und aller amerikanischen Sanktionen zum Trotz miteinander Geschäfte machen kann.  weiter hier