Schlagwörter: Israel

Die Macht, die Juden, und ihre Feinde

“……Im Nahen Osten muss Israel mehr militärische Macht haben als alle seine Feinde und potenziellen Feinde zusammen. Wie es Benjamin Netanyahu weise ausdrückte: “Die Wahrheit ist, dass es kein Israel mehr gäbe, wenn Israel seine Waffen niederlegen würde. Wenn die Araber ihre Waffen niederlegen würden, gäbe es keinen Krieg mehr.” Israel muss daher mit oder ohne Hilfe der Vereinigten Staaten Weiterlesen

Am Rande des nächsten Gaza-Krieges

Niemand weiß, was in den nächsten Tagen im und rund um den Gazastreifen geschehen wird. Sicher ist nur: Der israelische Abzug aus dem Küstengebiet vor nunmehr 14 Jahren hat alles andere als Frieden gebracht. Die Lehren aus dieser Entwicklung sollten ernst genommen werden, bevor vermeintlich einfache Lösungen für den palästinensisch-israelischen Konflikt propagiert werden. mehr hier

Wer steckt hinter den Unruhen in Venezuela? Na wer schon!

Nur naive Dummköpfe können glauben, bei den Turbulenzen in Venezuela ginge es um die politische Ordnung des südamerikanischen Landes. Denn in Wahrheit, so öffnet eine den Muslimbrüdern nahestehende Webseite den unbedarften Lesern die Augen, fällt Venezuela gerade einer finsteren zionistischen Intervention zum Opfer. mehr hier

Fortbildung am Sonntag

In seinem Hauptwerk Nationalökonomie setzt Mises das Konzept des menschlichen Handelns in seiner abstrakten und allgemeinen Form an den Anfangspunkt der theoretischen Analyse. Er zeigt, dass die Phänomene, die wir Tausch, Preis, Kosten, Erfolg oder Misserfolg, Profit oder Verlust nennen, nicht nur als Aspekte der kapitalistischen Tauschwirtschaft gedacht werden können, sondern dass sie vielmehr fundamentale Kategorien des Handelns im Allgemeinen sind. Er zeigt, auf welche Art sich bekannte Grundsätze der Ökonomik, wie das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen oder das Ertragsgesetz, denknotwendig aus dem Konzept des Handelns rekonstruieren lassen. mehr hier

Das Menschenrecht, israelische Zivilisten zu ermorden

“….Saeb Erekat, Chefunterhändler bei früheren diplomatischen Verhandlungen mit der israelischen Regierung, klagte in einer Pressemitteilung: „Als Folge der von den USA getroffenen Entscheidung, alle USAID-Projekte in Palästina zu beenden, werden Hunderte von Palästinensern ihre Jobs verlieren.“ Dies sei „ein weiterer Schritt in einer Serie von strafenden und unethischen Maßnahmen, Weiterlesen

Nie wieder Auschwitz, aber

“…Die FDP macht Druck auf die Bundesregierung: Deutschland soll endlich aufhören, die einseitigen Uno-Resolutionen gegen Israel zu unterstützen. Die Kritik ist richtig. An die Opfer der Nazis erinnert man in Berlin oft und mit viel Pathos. Doch dem Staat, der das Überleben des jüdischen Volkes sichert, fällt auch Deutschland immer wieder in den Rücken…” (NZZ, mehr hier)

Irre: Zum UNO-Holocaustgedenktag ist israelischer Wein unerwünscht

Wieder einmal stehen die Vereinten Nationen in der Kritik, wieder einmal wird ihnen antiisraelische Voreingenommenheit vorgeworfen. Am Holocaust-Gedenktag wurde das Etikett und damit der Herstellungsort eines israelischen Weines retuschiert. Dies zeigen Bilder, die dem Washington Free Beacon zugespielt wurden. Bei der Holocaust-Gedenkveranstaltung, die von Österreich und Norwegen finanziert wurde, wurde ein Wein aus dem Weingut ‚Golan Heights Winery‚‘ serviert, dessen Etikett geschwärzt wurde um die Herkunft zu verschleiern. mehr hier

Europa ist schizo

“……. Sollte Europa je von seiner kollektiven dissoziativen Identitätsstörung geheilt sein, wird es erkennen: Die Diktatur der Mullahs ist ebenso wenig mit Zugeständnissen zu mäßigen wie das Deutsche Reich es war. Der Iran ist eine akute Bedrohung für Israel und die gesamte westliche Welt. Diese Bedrohung endet keinen Tag früher als die Islamische Republik selbst.” mehr hier

Die Kosten des Fiat-Geldes

“….Das traditionelle Argument für ungedeckte Umlaufsmittel und letztendlich Fiat-Geld basierte auf den Produktionskosten des Geldes. Die realen Ressourcen, die man traditionell für den Goldbergbau und die Prägung von Barren und Münzen verwendet hatte, könnten unter einem Fiat-Standard für andere Produktionszwecke genutzt werden und so die Gesellschaft als Ganzes bereichern. Das Argument geht auf so große Namen wie Adam Smith und David Ricardo zurück.  weiter hier