Schlagwort-Archive: Italien

EU: Auch in der Coronakrise kann es Solidarität nicht umsonst geben

Von | 23. April 2020

“…..Warum sollten für hilfsbedürftige EU-Staaten andere Regeln gelten als für Unternehmen, die wegen der Coronakrise in Schwierigkeiten geraten sind? Ein deutscher Mittelständler, der Kredite von der staatlichen Förderbank KfW erhalten hat, muss diese ebenfalls mit Zinsen zurückzahlen und Auflagen akzeptieren. mehr hier

Corona-Bonds: Es geht um Schuldenübernahme – um nichts anderes

Von | 18. April 2020

“…..Um es klar zu sagen: Jede gemeinsame Schuldenaufnahme dient nur dazu, zu verschleiern, dass die Lasten zwischen den Ländern verschoben werden – insbesondere nach Deutschland. Deshalb bin ich – wie letzte Woche hier ausgeführt – lieber für eine echte Schenkung. Wenn wir heute mehrere Hundert Milliarden Euro an die Krisenländer … > weiter lesen

Eurobonds? Lieber gleich verschenken!

Von | 13. April 2020

Nun haben sich die Finanzminister der Eurozone auf ein umfassendes Paket geeinigt, um “Solidarität” zu beweisen. 500 Milliarden sollen dazu mobilisiert werden. Corona-Bonds gibt es vorerst nicht. Die Betonung liegt auf “vorerst”. Der Druck, Schulden weiter zu vergemeinschaften, hält an. “Weiter” deshalb, weil die Europäische Zentralbank schon seit zehn … > weiter lesen

Die EU läßt Italien im Stich? Ziemlicher Unfug!

Von | 10. April 2020

“…. Wohl kein anderes Euro-Mitglied, mit Ausnahme von Griechenland, hat in den vergangenen zehn Jahren derart viel Hilfe bekommen wie das Bel Paese. Die Unterstützung kam vor allem durch die Europäische Zentralbank (EZB) – mit Billigung des Politikbetriebs in den Hauptstädten Europas. Das gilt bis heute. Auch in der Pandemie-Krise … > weiter lesen

Intelligente Hilfe statt Corona-Bonds

Von | 6. April 2020

“….. Ökonomen fordern auch in Deutschland immer lauter „Corona-Bonds“, also gemeinsame Anleihen, um den Krisenländern in der Eurozone zu helfen. Ich finde auch, wir sollten helfen, einfach weil wir uns sonst in Europa noch unbeliebter machen. Denn alle denken ja, wir wären die großen Gewinner, weil wir die Exportüberschüsse erzielen.

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