Schlagwörter: Japan

Je mehr Greise, um so mehr Inflation?

“… Doch wie wirkt die Alterung auf Inflation und Deflation? Bisher überwog klar die Ansicht, dass eine alternde Gesellschaft deflationär wirkt. Ausgangspunkt hierfür ist die Erfahrung in Japan, die Masaaki Shirakawa, Gouverneur der Bank of Japan 2012 in einem Paper mit dem Titel Demographic changes and macroeconomic performance — Japanese experiences zusammenfasste. Demnach ist eine Deflation die zwangsläufige Folge einer alternden Gesellschaft, die weniger konsumiert. Folgerung: Die Geldpolitik muss aktiv gegenhalten, was in Japan seither im Rahmen von Abenomics der Fall ist ‒ wenngleich ohne viel Wirkung bisher.” mehr hier

Brrrrr, kalt: Klimawandel in der Weltwirtschaft

“…..Aus ökonomischer Sicht muss man jedoch ganz anders auf das Weltklima blicken. Denn nicht eine Erwärmung – also mehr Wachstum, mehr Inflation und wachsender Wohlstand – ist hier das Thema, sondern das genaue Gegenteil. Die Welt rutscht immer mehr in das Szenario einer ökonomischen Eiszeit. Weniger Wachstum, anhaltender deflationärer Druck und stagnierender bis schrumpfender Wohlstand sind die Ingredienzen für soziale Konflikte, politische Radikalisierung und Protektionismus. mehr hier

Die verrückte Atom-Hystertie der Deutschen & der Japaner

Recently, the Japanese government announced that they will be shutting down the remaining 7 nuclear reactors at the Daiichi plant that was hit by a major earthquake and tsunami in 2011. This will bring the total number of nuclear reactors down to 33 (compared to 54 in 2011), only 7 of which are in active operation at any given time. Contrary to popular belief, this is not a good thing. mehr hier

Warum Greta den Japanern schnuppe ist

“…Auch in Japan lassen sich Hypes und Hysterien inszenieren, aber nicht aus rein ideologischen Gründen. Und schon gar nicht durch Greta. Die kennt hier keiner. Nach dem Erdbeben und der Havarie von Fukushima reagierte man auf den Notfall, aber viel besonnener als in Deutschland. Ohne Not ist man in Japan nicht bereit, die Axt an den eigenen Industriestandort zu legen. / mehr

Merkel warnt jetzt in Japan

“…Seit ihrer Neujahrsansprache hat man nichts mehr von der Kanzlerin gehört. Regiert sie noch? Moderiert sie Arbeitskreise, eröffnet Messen? Nein, sie weilt in Japan. Dort warnte sie vor künstlicher Intelligenz. „Warnen“ ist nämlich so ein urdeutsches Ding, genauso wie „Hausaufgaben machen“ und „ethische Leitplanken“. / mehr

Was wir von den Japanern lernen könnten

“Japanese trains are awesome for a number of reasons, not the least of which is how amazingly punctual they are. But on Tuesday, a train on the Tokyo-area Metropolitan Intercity Railway Company’s Tsukuba Express line failed to stick to its timetable. The line connects Akihabara in Tokyo with Tsukuba in Ibaraki Prefecture, and on weekday mornings there’s supposed to be a northbound train that leaves Minami Nagareyama Station at 9:44 a.m. However, on November 14, the train instead left at 9:43:40, 20 seconds earlier than it’s supposed to. Before the day was done, the Tsukuba Express management issued an official apology, posted to the company’s website.” (hier)

Das Krebsgeschwür des Interventionismus

“Die größte Tragödie des Finanzkollapses in den Jahren 2008-2009 war nicht, dass es dazu gekommen ist. Der Zusammenbruch der Vermögenspreise war die notwendige Folge einer nahe Nullzinspolitik. Der verheerendste Aspekt des Finanzkollapses war, dass die Alchemie der Zentralplaner nichts von ihrer Glaubwürdigkeit verlor. Politiker auf der ganzen Welt machen immer noch vom keynesianischen und sozialistischen Interventionismus Gebrauch, um Probleme zu lösen, die von Keynesianern und Sozialisten verursacht wurden.

Die zwei Krankheiten Zentralbankwesen und fast unbegrenzte Staatsmacht haben die Weltmärkte (schon wieder) derart aus der Bahn geworfen, dass inzwischen ganze Volkswirtschaften mit dem Tod zu kämpfen haben. Das neuste Opfer der Interventionisten und Mikromanager ist Japan. Dieses einst produktive und innovative Land begann, mit der Zeit unter dem Krebsgeschwür des Interventionismus zusammenzubrechen….” (weiter hier)

Was wir von Japans Dauermisere lernen können

“……Die größte Tragödie des Finanzkollapses in den Jahren 2008-2009 war nicht, dass es dazu gekommen ist. Der Zusammenbruch der Vermögenspreise war die notwendige Folge einer nahe Nullzinspolitik. Der verheerendste Aspekt des Finanzkollapses war, dass die Alchemie der Zentralplaner nichts von ihrer Glaubwürdigkeit verlor. Politiker auf der ganzen Welt machen immer noch vom keynesianischen und sozialistischen Interventionismus Gebrauch, um Probleme zu lösen, die von Keynesianern und Sozialisten verursacht wurden……” (hier)