Schlagwörter: Juden

Was Belgier im Fasching lustig finden

„Riesige Skulpturen aus Pappmaché, die orthodoxe Juden zeigen. So etwas fand sich am Sonntag auf einem Karnevalswagen in der flämischen Kleinstadt Aalst. Geschaffen wurden die Skulpturen, wie die zuständige Karnevalsgruppe Vismooil’n mitteilte, um gegen die steigenden Preise in Belgien zu protestieren. Belgische Medien zitieren ein Vismooil’n-Mitglied: ‚Alles ist so teuer geworden.‘ Wenn man nichts unternehme, habe man demnächst kein Geld mehr. ‚Also sind wir alle still geworden, bis wir uns schlau für das Sabbatjahr entschieden haben, und das war es. So einfach.‘ So lautete auch der Titel des Wagens: ‚Sabbatjahr‘. Zu sehen sind zwei als besonders hässlich gezeichnete Figuren orthodoxer Juden mit Strejmel, die auf Goldmünzen stehen. mehr hier

Erdogans Erkenntnisse

“…..Trotz des kolossalen Demokratiedefizits seines Landes versucht Erdoğan offensichtlich, neue Feinde zu finden. Erdoğan’s Verschwörungstheorie, dass die Türkei eine Weltmacht wäre, wenn sie nicht heimlich von einem geheimen Netzwerk von Juden bekämpft worden wäre, ist nicht geheim…” (weiter hier)

Europas Juden werden unsichtbar

Zum christlichen und rassistischen Antisemitismus, den es in allen Ausprägungen bis heute gibt, ist der arabisch-muslimische nach Europa gekommen. Und wie jener der Nationalsozialisten ist dieser Antisemitismus eliminatorisch: Sein Bestreben ist nicht, die Politik Israels oder das Verhalten der Juden zu verändern, sondern Israel zu vernichten und die Juden zu töten oder zu vertreiben.weiter hier

Herr Marx, das Geld und die Juden

“Interessant ist auch, dass Antisemitismus noch immer als exklusives Phänomen von Rechtsaußen wahrgenommen wird. Dabei hat der Judenhass längst alle Parteigrenzen überwunden und ist so gesehen schon wieder fast unpolitisch. Bereits 1843 verfasste der dieser Tage groß gefeierte Karl Marx einen Text “Zur Judenfrage”. Darin heißt es: “Welches ist der weltliche Kultus der Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.” Letzteres ist nicht ganz ohne Ironie, ging es Herrn Marx zeitlebens ja nahezu ausschließlich um eines: um Geld.” (hier)