Schlagwörter: Kalte Progression

Falsches Spiel mit kalter Progression

“…Die kalte Progression ist eine Besteuerung der Inflation. Sie ist für jede Regierung aus zwei Gründen komfortabel: Erstens wirkt sie als versteckte Steuererhöhung. Zweitens gibt sie Regierungen Gelegenheit, alle paar Jahre eine bloße Teilrückvergütung dieser Inflationssteuer als jeweils größte Steuererreform aller Zeiten zu verkaufen….” (hier)

Steuern: Für wie blöd hält uns die Regierung eigentlich?

“…..Denn für die Verwaltung des Stillstands, wie wir sie erleben, haben wir diese Regierung eigentlich nicht gewählt. Die Dinge einfach weiterlaufen zu lassen und zu hoffen, dass die „Steueresel“ nicht merken, wie sie ausgenommen werden – wie das offenbar geplant ist –, sieht leider nicht nach zukunftsträchtiger Strategie aus….” (Josef Urschitz in der “Presse“)

Lukrativer Fehler

“….Österreichs Fiskus hat einen kleinen, aber lukrativen „Fehler“ ins System eingebaut, der im schlimmsten Fall bedeutet: Obwohl das Gehalt steigt, stehen die Bürger finanziell schlechter da. Das Phänomen heißt „kalte Progression“ und bescherte dem Staat allein 2010 eine geschätzte halbe Milliarde Euro zusätzlich – obwohl niemand die Steuern erhöht hat….” (Presse)