Schlagwörter: Kapitalismus

Wie die Klimabewegung den Kapitalismus killen will

“……Carola Rackete und Luisa Neubauer sind die bekanntesten Köpfe der deutschen Klimaschutzbewegung. Beide haben kürzlich Bücher zum Thema vorgelegt. Die Lektüre lohnt sich – vor allem für Eltern, deren Kinder demonstrieren. Wie radikal diese Autorinnen sind, dürfte den wenigsten bewusst sein.” (NZZ, hier)

Der Mythos von der Alternative zum Kapitalismus

“Der Untergang des Kommunismus war vor allem ein ökonomischer Vorgang; in gewisser Hinsicht kann man auch sagen, die Geschichte habe die Unmöglichkeit eines ökonomischen Experimentes gezeigt. Aber er wurde und wird auf sehr eigentümliche Weise erinnert. Ein großer Teil der öffentlichen Erinnerung bezieht sich vor allem auf die Gerontokratie der Parteiherrschaft und klammert eine Aus- einandersetzung mit der Frage weitgehend aus, ob es nicht doch sehr viel grundsätzli- chere Punkte waren, die das kommunistische Experiment haben scheitern lassen….” (mehr hier)

Antikapitalismus – Die Zerstörung der Wohlstandsmaschine

2…..Es gibt nur ein einziges Mittel, die materiellen Bedingungen der Menschheit zu verbessern: Das Wachstum des angesammelten Kapitals muß das Wachstum der Bevölkerung übersteigen. Je höher der Betrag des investierten Kapitals auf den einzelnen Arbeiter gerechnet ist, desto mehr und bessere Güter können produziert und konsumiert werden. Dies ist, was der Kapitalismus, das so oft beschimpfte Profitsystem, bewirkt hat und täglich von neuem bewirkt. Dennoch sind die meisten augenblicklichen Regierungen und politischen Parteien eifrig bemüht, dieses System zu zerstören.” (mehr hier)

Gott liebt den Profit

“…..Non-Profit-Organisationen bewirken nicht mehr, sondern entschieden weniger für das Gemeinwohl, als profitorientierte Unternehmen….” (Interessantes Interview mit Martin Rhonheimer, Priester und Professor an der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom und Gründungspräsident des Austrian Institute of Economics and Social Philosophy in Wien.) weiter hier

“Wer ist hier der Pöbel – die Kapitalisten oder die Kapitalistenkritiker?”

Ganz interessanter Essay in der NZZ über das gestörte Verhältnis der Philosophen zum Kapitalismus: “Reiche sind unmoralisch, denn sonst hätten sie es ja nicht zu Reichtum gebracht: Das ist ein Klischee, das Philosophen gerne pflegen, wenn sie über Reichtum und Armut sinnieren. Das hat damit zu tun, dass sie in der Marktwirtschaft nicht jene Position besetzen, die ihnen gemäss eigener Einschätzung eigentlich zusteht.” weiterlesen hier