Schlagwörter: Kapitalismus

Lassen Sie sich den Konsum nicht vermiesen!

In der Ideengeschichte über die Gesellschaft wurde stets darüber nachgedacht, ein System zu finden, das dem einfachen Menschen und nicht nur den Eliten, den Herrschern und den Mächtigen dient. Als die Marktwirtschaft und ihre kapitalistischen Strukturen entstanden, wurde diese Institution endlich entdeckt. Mit dem Aufstieg der Wirtschaftswissenschaft konnte nachvollzogen werden, wie es dazu kam. Es wurde ersichtlich, wie Milliarden ungeplanter wirtschaftlicher Entscheidungen sich zu einem wunderschönen globalen Produktions- und Vertriebssystem zusammenschließen konnten, das allen diente. Und wie reagieren Intellektuelle darauf? Indem sie anprangern, es gibt zu viel für zu viele. weiterlesen hier

Marx, ein Globalist

In seinem Kommunistischen Manifest von 1848 erklärte Marx, dass der Kapitalismus alle nationalen Unterschiede zerstöre und alle Länder der Welt in ein einziges Wirtschaftssystem integriere. Niedrige Produktpreise seien die Waffe, mit der der Kapitalismus den Nationalismus zerstöre. 1848 wusste der Durchschnittsbürger allerdings überhaupt nichts über Asien oder Afrika. Marx kannte sich weniger aus Weiterlesen

Wenn der “Spiegel” den Kapitalismus für tot erklärt

“Rechtzeitig zum Kampftag der Arbeiterbewegung verkündet ein Ökonom auf SpiegelOnline das Ende des Kapitalismus. Die zunehmende wirtschaftliche Schieflage ensteht aber nicht durch den Kapitalismus, sondern durch immer mehr Staats-Interventionen, die unter anderem das Währungssystem in die Krise befördern. Und die Antwort? Noch mehr Staat!/ mehr”

Kapitalismus statt Staats-Bananen

“Haiti sollte sofort damit aufhören, Land von Menschen zu konfiszieren, um die Leistung der Wirtschaft zu steigern. Im August 2013 trafen Männer mit Bulldozern in Tru-du-Nord, Haiti, ein, um Land zu konfiszieren – zur Verwirklichung der Wirtschaftswachstumsvision ihrer Regierung in diesem Teil des Landes, nämlich dem Anbau von Biobananen. Die Haitianer waren entsetzt und wussten nicht, wie ihnen geschah. Ihnen wurde nicht die Zeit gegeben, vorher noch ihre Felder abzuernten oder ihr Vieh in Sicherheit zu bringen. Familien wurden von ihrem Land vertrieben, und die örtliche Wirtschaft wurde komplett auf den Kopf gestellt – oder, genauer gesagt, auf zentral geplanten Biobananenanbau umgestellt….” (hier)

Kapitalismus macht das Leben lebenswerter

“Ein anderer Vorwurf, der der kapitalistischen Wirtschaftsordnung von den Philosophen gemacht wird, ist der, daß sie ein Überwuchern des Erwerbstriebes begünstige. Der Mensch sei nicht mehr Herr des Wirt-schaftsprozesses, sondern sein Sklave; daß die Wirtschaft der Bedürfnisbefriedigung diene, daß sie Mittel und nicht Selbstzweck ist, sei in Vergessenheit geraten. In einem unaufhörlichen Hasten und Jagen nach Gewinn erschöpfe sich das Leben, ohne daß Zeit für innere Sammlung und wirklichen Genuß übrig bleibe….” (hier)

Was, bitte, ist da denn los?

The majority of millennials would prefer to live in a socialist, communist or fascist nation rather than a capitalistic one, according to a new poll. In the Victims of Communism Memorial Foundation’s “Annual Report on U.S. Attitudes Toward Socialism,” 58 percent of the up-and-coming generation opted for one of the three systems, compared to 42 percent who said they were in favor of capitalism. (Details hier)