Schlagwörter: Kapitalismus

Antikapitalismus – Die Zerstörung der Wohlstandsmaschine

2…..Es gibt nur ein einziges Mittel, die materiellen Bedingungen der Menschheit zu verbessern: Das Wachstum des angesammelten Kapitals muß das Wachstum der Bevölkerung übersteigen. Je höher der Betrag des investierten Kapitals auf den einzelnen Arbeiter gerechnet ist, desto mehr und bessere Güter können produziert und konsumiert werden. Dies ist, was der Kapitalismus, das so oft beschimpfte Profitsystem, bewirkt hat und täglich von neuem bewirkt. Dennoch sind die meisten augenblicklichen Regierungen und politischen Parteien eifrig bemüht, dieses System zu zerstören.” (mehr hier)

Gott liebt den Profit

“…..Non-Profit-Organisationen bewirken nicht mehr, sondern entschieden weniger für das Gemeinwohl, als profitorientierte Unternehmen….” (Interessantes Interview mit Martin Rhonheimer, Priester und Professor an der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom und Gründungspräsident des Austrian Institute of Economics and Social Philosophy in Wien.) weiter hier

“Wer ist hier der Pöbel – die Kapitalisten oder die Kapitalistenkritiker?”

Ganz interessanter Essay in der NZZ über das gestörte Verhältnis der Philosophen zum Kapitalismus: “Reiche sind unmoralisch, denn sonst hätten sie es ja nicht zu Reichtum gebracht: Das ist ein Klischee, das Philosophen gerne pflegen, wenn sie über Reichtum und Armut sinnieren. Das hat damit zu tun, dass sie in der Marktwirtschaft nicht jene Position besetzen, die ihnen gemäss eigener Einschätzung eigentlich zusteht.” weiterlesen hier

Lassen Sie sich den Konsum nicht vermiesen!

In der Ideengeschichte über die Gesellschaft wurde stets darüber nachgedacht, ein System zu finden, das dem einfachen Menschen und nicht nur den Eliten, den Herrschern und den Mächtigen dient. Als die Marktwirtschaft und ihre kapitalistischen Strukturen entstanden, wurde diese Institution endlich entdeckt. Mit dem Aufstieg der Wirtschaftswissenschaft konnte nachvollzogen werden, wie es dazu kam. Es wurde ersichtlich, wie Milliarden ungeplanter wirtschaftlicher Entscheidungen sich zu einem wunderschönen globalen Produktions- und Vertriebssystem zusammenschließen konnten, das allen diente. Und wie reagieren Intellektuelle darauf? Indem sie anprangern, es gibt zu viel für zu viele. weiterlesen hier